Working in Fashion-Studie 2021: Otto Group auf Spitzenplatz

11.11.2021 | Hamburg

Bei der jährlich von der Fachzeitschrift Textilwirtschaft durchgeführten Studie „Working in Fashion“ gehört die Otto Group im Jahr 2021 zu den Aufsteigern und sichert sich Top-Platzierungen: Im Gesamtranking ist sie auf Rang 3 geklettert, in der Kategorie „Arbeitsplatzsicherheit“ sogar an die Spitze gerückt.

Basis der Studie ist eine breit angelegte Befragung von rund 4.400 Absolvent*innen, Young Professionals und Professionals zu ihren Erwartungen an Arbeitgeber in der Modebranche und deren Image. Betrachtet wurden dabei unter anderem die Kriterien Arbeitsplatzsicherheit, Karrierechancen, nachhaltiges Wirtschaften, Work-Life-Balance und Zukunftspotenzial des Unternehmens. Die Otto Group konnte ihre gute Platzierung in vielen Kategorien aus dem Vorjahr teilweise deutlich verbessern.

„Dass wir unsere Position gerade im pandemiegeprägten Jahr so deutlich verbessern konnten, macht uns sehr stolz“, sagt Sandra Widmaier-Gebauer, Vice President Human Resources bei der Otto Group. „Für uns ist es ein wichtiges Zeichen dafür, dass wir die großen Herausforderungen meistern konnten und dies offenbar auch in der Breite so empfunden wird. Besonders freut uns, dass die Befragten die Otto Group als sicheren Arbeitgeber einstufen, weil es unseren Anspruch an unsere unternehmerische Verantwortung spiegelt."

Spitzenreiter ist die Otto Group auch in der neuen Kategorie „Möglichkeit des mobilen Arbeitens“. Hier zahlt sich aus, dass sich die Otto Group rechtzeitig auf die neue Arbeitswelt eingestellt hat: Durch den frühzeitigen Roll-out von Microsoft 365 gab es schon vor der Pandemie eine hervorragende technologische Basis für die digitale Arbeitswelt. Zudem hat der seit fünf Jahren gelebte Kulturwandel 4.0-Prozess konzernweit ein offenes, vertrauensvolles und transparentes Miteinander geprägt und dafür gesorgt, dass auch in der Pandemie Innovationskraft und Chancen genutzt werden konnten. Auch die sehr aktive Lern- und Fortbildungskultur in der Otto Group sehen die Befragten sehr positiv: Bei der Bewertung der Weiterbildungsmöglichkeiten erreicht sie den zweiten Platz.

Weitere spannende Erkenntnisse der Studie: Der Anspruch nach Sinn und einer guten Work-Life-Balance toppt den Wunsch nach hohen Gehältern. Darüber hinaus wird von der Mehrheit der Befragten Nachhaltigkeit als wichtigste Herausforderung der Fashion-Branche für die nächsten Jahre gesehen, so dass für die große Mehrheit der Befragten bei der Wahl des Arbeitgebers eine ernsthaft umgesetzte Corporate Responsibility relevant ist. Schon heute erreicht die Otto Group eine gute Positionierung, wenn es um die Themen soziale Verantwortung und nachhaltiges Wirtschaften geht – ein strategischer Schwerpunkt, der die Otto Group auch in Zukunft leiten wird.


> Mehr zur Studie "Working in Fashion 2021" bei der Textilwirtschaft

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Medienkontakt

Kristina Drews

Tel.: +49 40 6461 6338
E-Mail: kristina.drews@ottogroup.com

 

Über die Otto Group

1949 in Deutschland gegründet, ist die Otto Group heute eine weltweit agierende Handels- und Dienstleistungsgruppe mit rund 50.000 Mitarbeitern in 30 wesentlichen Unternehmensgruppen und mehr als 30 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas und Asiens. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die drei Segmente Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service. Im Geschäftsjahr 2020/21 (28. Februar) erwirtschaftete die Otto Group einen Umsatz von 15,6 Milliarden Euro. Sie gehört mit einem Onlineumsatz von rund 9,9 Milliarden Euro zu den weltweit größten Onlinehändlern. Die besondere Stärke der Gruppe liegt darin, eine breite Präsenz verschiedener Angebote an diverse Zielgruppen in fast allen relevanten Regionen der Welt zu verwirklichen. Eine Vielzahl von strategischen Partnerschaften und Joint Ventures bieten der Otto Group ausgezeichnete Voraussetzungen für Know-how-Transfer und die Nutzung von Synergiepotenzialen. Ein hohes Maß an unternehmerischer Verantwortung und Kollaborationswillen der Konzernunternehmen garantieren zugleich Flexibilität und Kundennähe sowie eine optimale Zielgruppenansprache in den jeweiligen Ländern.

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