Ohne OTTO-Katalog in die Zukunft

22.11.2018 | Hamburg

In diesem Augenblick endet in Nürnberg eine Ära der deutschen Wirtschaftsgeschichte - der letzte OTTO-Hauptkatalog wird gedruckt.

Das Motiv des Katalogs steht symbolisch für den Wandel von OTTO vom Kataloghändler zum (mobilen) Onlineshop. Das Motto „Ich bin dann mal App“ spiegelt das heutige Einkaufsverhalten der Kunden wider, die überwiegend über Smartphones und Tablets auf otto.de kommen - insgesamt 70 Prozent der Besuche im Shop gehen über die mobilen Endgeräte ein.

Dazu Marc Opelt, Vorsitzender des Bereichsvorstands bei OTTO: „Der Abschied vom OTTO-Katalog ist für uns nur eine Randnotiz, aber ein weiterer Nachweis für den erfolgreichen Wandel unseres Unternehmens. Statt Nostalgie herrscht bei uns Aufbruchsstimmung. Wir sind heute stolz darauf, die Digitalisierung des Handels weiter vorantreiben zu können und freuen uns, Teil der digitalen Zukunft zu sein.“

Weitere Hintergründe zum letzten Katalog und OTTOs digitaler Zukunft unter www.otto-newsroom.de.

Der letzte OTTO-Katalog


1950: der erste OTTO Katalog
1950: der erste OTTO Katalog
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1963: Kunden können ihre Bestellung per Telefon aufgeben
1963: Kunden können ihre Bestellung per Telefon aufgeben
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1993: Claudia Schiffer auf dem Cover des Katalogs
1993: Claudia Schiffer auf dem Cover des Katalogs
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Medienkontakt

Martin Frommhold
Division Manager & Corporate Spokesman
040/6461-8630
martin.frommhold@otto.de 

 

 

Den letzten Katalog bestellen

Ganz verabschieden von Printprodukten müssen die OTTO-Kunden sich nicht. Denn selbst wenn der Hauptkatalog fortan nicht mehr erscheint, werden auch weiterhin schlanke Spezialformate zu verschiedenen Themenbereichen, Artikelportfolios und Interessengebieten gedruckt. Und wer den letzten Hauptkatalog trotzdem sein Eigen nennen möchte, kann den „Dicken“ in gewohnter Manier zu sich nach Hause bestellen (ab dem 4.12.).

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