#CDX18: Otto Group veranstaltet erstes Barcamp zum Kulturwandel

23.10.2018 | Hamburg

Über 70 Unternehmen nehmen an der Veranstaltung im Headquarter der Otto Group in Hamburg teil

Mit dem Barcamp #CDX18 – der Culture Development Experience – am 24. Oktober 2018 schafft die Otto Group erstmals eine Plattform zum Austausch über den Wandel der Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter. Erklärtes Ziel des neuen Formats ist, Erfahrungen und Lösungen zum Kulturwandel zu teilen. Erwartet werden rund 220 Teilnehmer, davon sind rund 70 Vertreter aus Unternehmen wie etwa Commerzbank, Daimler, Deutsche Bahn, Gruner + Jahr, Lufthansa Technik, Olympus und Unilever.

Kulturwandel 4.0 – unter dieser Überschrift treibt die Otto Group seit 2015 die eigene digitale Transformation voran. Der Prozess soll dazu führen, den digitalen Wandel im Unternehmen schneller, vernetzter und kundenfreundlicher zu gestalten. Schwerpunkte sind die Förderung von Zusammenarbeit, Transparenz, Mut, Innovationen und Eigenverantwortung sowie die Verbesserung der Feedbackkultur.

Aufgrund der großen Nachfrage anderer Unternehmen öffnet die Otto Group ihr Ökosystem. Mehr als 70 Vertreter aus verschiedenen Branchen werden beim Barcamp zugegen sein und sich gemeinsam dazu austauschen, welche Haltungs- und Verhaltensänderungen in Unternehmen nötig sind, um die Herausforderungen des digitalen Wandels zu meistern. Viele Kolleginnen und Kollegen aus den lokalen Kulturwandelteams der einzelnen Otto Group Konzernunternehmen sind vor Ort. 

„Uns intern zu vernetzen und auszutauschen, ist ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg unseres Kulturwandels“, sagt Tobias Krüger, Bereichsleiter Kulturwandel 4.0 bei der Otto Group. „Mit der #CDX18 bringen wir jetzt interne und externe Akteure im großen Stil zusammen, um voneinander zu lernen, uns gegenseitig zu inspirieren und Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln.“

Die Themen der Sessions werden – wie bei Barcamps üblich – von den Teilnehmern selbst angeboten und zum Start der Veranstaltung vorgestellt. Die Agenda entsteht dann spontan aus den positiven Bewertungen der Teilnehmer. „Wir alle beschäftigen uns mit ähnlichen Fragestellungen und probieren neue Arbeitsweisen aus“, so Krüger. „Deshalb profitieren wir alle, wenn wir einander zuhören, neue Perspektiven diskutieren und vielfältige Best-Practice-Beispiele kennenlernen.“

Das Format des Barcamps spiegelt genau jene Werte, auf die auch die Otto Group mit dem Kulturwandel 4.0 setzt. „Mehr Offenheit, Mut und Ergebnisorientierung, aber auch größere Freiräume und mehr Verantwortung für den einzelnen Mitarbeiter sind Kern unseres Kulturwandels“, sagt Krüger. „Die digitale Welt können wir nur dann gestalten, wenn wir alte Muster im Denken und Handeln hinterfragen.“ 

Falls Sie das Barcamp besuchen möchten oder nachträglich Bildmaterial wünschen, wenden Sie sich gerne an: Gabi Westerteiger, +49 40 6461 5372, Gabi.Westerteiger@ottogroup.com


Pressebilder

Tobias Krüger
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Medienkontakt

Thomas Voigt
Tel.: +49 40 6461 4010
E-Mail: Thomas.Voigt@ottogroup.com

Gabi Westerteiger
Tel.: +49 40 6461 5372
E-Mail: Gabi.Westerteiger@ottogroup.com

 

Über die Otto Group

1949 in Deutschland gegründet, ist die Otto Group heute eine weltweit agierende Handels- und Dienstleistungsgruppe mit rund 51.800 Mitarbeitern. Die Gruppe ist mit 123 wesentlichen Unternehmen in mehr als 30 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas und Asiens präsent. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die drei Segmente Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service. Im Geschäftsjahr 2017/18 (28. Februar) erwirtschaftete die Otto Group einen Umsatz von 13,7 Milliarden Euro. Sie gehört mit einem Onlineumsatz von rund 7,9 Milliarden Euro zu den weltweit größten Onlinehändlern. E-Commerce, Kataloggeschäft und der stationäre Einzelhandel bilden die drei Säulen des Multichannel-Einzelhandels der Otto Group. Weltweite Konzernaktivitäten und eine Vielzahl von strategischen Partnerschaften und Joint Ventures bieten der Otto Group ausgezeichnete Voraussetzungen für Know-how-Transfer und die Nutzung von Synergiepotenzialen. Ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit der Konzernunternehmen garantiert zugleich Flexibilität und Kundennähe sowie eine optimale Zielgruppenansprache in den jeweiligen Ländern.

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