Pride Engagement –
Einsatz für Akzeptanz
und Sichtbarkeit

Die Otto Group war in diesem Jahr wieder Partner von Hamburg Pride. Höhepunkt der Zusammenarbeit war ein eigener Truck bei der Parade des Christopher Street Day am 4. August 2018 in der Hamburger Innenstadt. Unser Engagement im letzten Jahr hat für viel positive Resonanz gesorgt und wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder öffentlich für Toleranz, Akzeptanz und Sichtbarkeit eingetreten sind.

 
 

​"Freie Bahn für Genderwahn" - so lautete das Motto des 38. Hamburg Pride, der vom 28. Juli bis 5. August 2018 stattfand. Höhepunkt der Pride Week war die CSD-Demonstration am 4. August. Insgesamt waren laut Polizei etwa 80.000 Menschen als Teilnehmer und 100.000 als Zuschauer an der Strecke unterwegs. Zum zweiten Mal fuhr auch ein Truck der Otto Group bei der CSD-Parade mit, auf der für eine freie, gleiche und solidarische Gesellschaft demonstriert wurde. Wie immer friedlich, sehr bunt und mit einer gehörigen Portion Feierlaune. Ab 12 Uhr ging es von der Langen Reihe durch die Hamburger Innenstadt bis zum CSD-Straßenfest am Jungfernstieg.

15 Hamburger Konzernunternehmen und Marken sowie eine Stiftung standen hinter unserem Otto Group Motto „Vielfalt… find ich gut!" und „#seiwerdubist“: OTTO, About You, EOS, Bonprix, Hermes, Küche & Co​, Wohnklamotte (Shopping24), Lascana, Otto Group Digital Solutions, Otto Group Solution Provider, Hanseatic Bank, Aid by Trade Foundation, CollectAI, HIS, Liquid Labs und Otto Group Media. 

Wer wissen möchte, wie es im letzten Jahr war, sollte sich das folgende Video anschauen:

 

Im Rahmen der Partnerschaft mit Hamburg Pride kam die Otto Group außerdem im offiziellen Magazin der Pride Week zu Wort und war in Printanzeigen, Bannerschaltungen sowie Postern im Großraum Hamburg präsent. Zusätzlich setzten wir auch mit einem großen Plakat auf der „Bramfelder Spitze“ vor der Unternehmenszentrale ein Zeichen für mehr Vielfalt.

#seiwerdubist







 

Die Otto Group positioniert sich klar für Vielfalt, Gleichberechtigung und Wertschätzung der Stärken und Schwächen eines jeden einzelnen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Handicaps oder sexueller Orientierung. Diversität ist ein Wert, der für uns als Unternehmen selbstverständlich ist!

 

OTTO ist jetzt PROUTEMPLOYER

OTTO ist zum 1. August 2018 der PROUT AT WORK FOUNDATION beigetreten und damit nun offiziell PROUTEMPLOYER. Wir setzen uns dafür ein, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, welches offen ist für alle Menschen, unabhängig von deren sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, dem geschlechtlichen Ausdruck oder geschlechtlicher Eigenschaften und Merkmale.

Mehr über PROUTEMPLOYER hier >>

 

 

Out im Office

Die folgende Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage unter homosexuellen Personen in Deutschland zur Offenheit mit der eigenen sexuellen Identität am Arbeitsplatz in den Jahren 1997, 2007 und 2017. Im Jahr 2017 haben rund 28,9 Prozent der befragten Homosexuellen angegeben, dass sie mit allen Kollegen oder Kolleginnen über ihre sexuelle Identität sprechen oder gesprochen haben. Im Jahr 1997 traf dies auf rund 12,7 Prozent der befragten homosexuellen Personen zu. 


 

Diversity in der Otto Group

Vielfalt kann nur entstehen, wo Individualität geschätzt wird. Deshalb halten wir eine Belegschaft, in der jedem Mitarbeiter möglichst die gleichen Chancen und ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld geboten werden, für einen unschätzbaren Wert. Als Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“ will die Otto Group jedem Mitarbeiter – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität – gleiche Chancen bieten. Vielfalt ist zudem wichtig, um die Komplexität des digitalen Wandels innovativ nutzen zu können. 

Mehr dazu hier >>

 

 

Wie steht die deutsche Öffentlichkeit zum Thema Homosexualität ?

Die folgende Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage in Deutschland aus dem Jahr 2017 zur Einstellung zu den Aspekten moderner Homophobie, welche von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Auftrag gegeben wurde. Zum Zeitpunkt der Erhebung stimmten etwa 40 Prozent der Aussage voll und ganz zu, dass Demonstrationen und Paraden von Lesben, Schwulen und Bisexuellen, wie der Christopher Street Day eine gute Sache sind. Gleichzeitig stimmten rund 43 Prozent der Aussage überhaupt nicht zu, dass das Thema Homosexualität in den Medien zu viel Raum einnimmt. 

Zum lesen Grafik bitter vergrößern.

 

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OTTO: Homosexualität im Job

Gesa Heinrichs ist Führungskraft bei OTTO. Und sie ist lesbisch. Ihre Geschichte ist Teil des unternehmensinternen Diversity-Factbook, in dem Kolleginnen und Kollegen über Generationenvielfalt, Behinderungen oder ihre sexuelle Identität sprechen. Im Gespräch erzählt sie, warum sie das getan hat, und gibt ihrem und anderen Arbeitgebern auf dem Weg zu mehr Vielfalt die eine oder andere Aufgabe mit. 

Mehr dazu im OTTO Newsroom >>

 

 

About You und der CSD 2017 in Hamburg

 

 

Otto Group und Hermes zeigten schon 2017 gemeinsam Flagge

Hermes und die Otto Group setzten auch schon 2017 ein Zeichen für die Gleichberechtigung von Homo-, Bi- und Transsexuellen. Von "Pinkwashing" distanzieren sich die Projektleiter ganz bewusst. 

Hier geht's zum Artikel >>

Hermes und Otto Group zeigen Flagge

 

 
 

 

Azubis bloggen zum CSD

 

 

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