Geringes
Infektionsrisiko
bei Paketzustellung

 

Das Infektionsrisiko bei der Zustelung von Paketen ist – auch durch entsprechende Maßnahmen bei der Lieferung an die Haustür oder zum Paketshop – im Verhältnis zum stationären Handel extrem gering, denn nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert Koch-Instituts ist die Übertragung von Viren über Pakete unwahrscheinlich. Denn: Das Coronavirus wird über Tröpfchen übertragen, es hält sich nicht lange auf Oberflächen wie Kunststoff und Papier. Die saugfähige Oberfläche eines Pakets oder Briefes sowie der Transport an der Luft trocknen das Virus aus und zerstören seine Hülle. Auch durch Sonne bzw. UV-Licht wird das Virusgenom zerstört. So schreibt die WHO: „Aus früheren Analysen wissen wir, dass Coronaviren auf Gegenständen wie Briefen oder Paketen nicht lange überleben“. 

Gibt es die Möglichkeit einer kontaktlosen Lieferung?

Kund*innen können ab sofort ihre durch Hermes gelieferten Pakete kontaktlos entgegennehmen. Dafür hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, bei der die Unterschrift auf dem Scanner entfällt. Wer eine Zustellung ohne jeden Personenkontakt bevorzugt, kann sich seine Sendung weiterhin an einen vorab definierten Wunsch-Ablageort liefern lassen.

So funktioniert die kontaktlose Lieferung bei Hermes

     

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