Hermes ermöglicht
kontaktlose Abholung in Paketshops
und bei der Haustürzustellung

Ab sofort können Kund*innen ihre Pakete kontaktlos entgegennehmen. Dafür hat das Unternehmen Lösungen entwickelt, bei denen die Unterschrift auf dem Scanner entfällt.

 

In Zeiten der Corona-Krise ergreift der Paketdienstleister Hermes Germany zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen und richtet seinen gesamte Paketdistribution neu aus, um die Gesundheit der Zusteller*innen und Kund*innen bestmöglich zu schützen. Für Kund*innen, die ihre Sendung in einem PaketShop abholen, entfällt ab sofort die Unterschrift auf dem Scanner. Der Sendungserhalt wird nun anhand des Personalausweises dokumentiert. Da der Großteil der bundesweit rund 16.000 PaketShops in Einrichtungen zur Grundversorgung integriert ist, sind zwischen 70 und 80 Prozent der Shops weiterhin geöffnet.

Die kontaktlose Haustürzustellung

Auch in der Haustürzustellung können Kund*innen ihre Pakete kontaktlos entgegennehmen. Dafür hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, bei der die Unterschrift auf dem Scanner entfällt. Stattdessen wird der Sendungserhalt per Fotonachweis belegt. Wer eine Zustellung ohne jeden Personenkontakt bevorzugt, kann sich seine Sendung weiterhin an einen vorab definierten Wunsch-Ablageort liefern lassen.

Im Vergleich zu anderen Paketdiensten verzichtet Hermes bei dieser Zustellform nicht auf die Unterschrift des Empfängers, sondern etabliert einen neuen digital gestützten Unterschriftsprozess, der gleichzeitig einen direkten Kontakt zum Zusteller und dem Scanner vermeidet. Mit der Unterschrift ist auch im Reklamationsfall eine lückenlose Übergabedokumentation sichergestellt. Künftig quittieren Kund*innen den Erhalt ihrer Sendung statt auf dem Scanner direkt auf dem Label ihres Pakets.

Danach fotografieren die Zusteller*innen mit ihrem Scanner Unterschrift und Angaben auf dem Paketlabel, so dass die Auslieferung eindeutig dokumentiert ist. Technisch möglich ist dies, da alle der rund 18.000 Scanner, die in der Zustellung und an den Logistikstandorten genutzt werden, mit einer Kamera ausgestattet sind. Jetzt wurde die auf den Geräten installierte Zustell-App um eine Fotoverarbeitungsfunktion erweitert. Es werden nun bundesweit rund 11.000 Zusteller*innen, die täglich für Hermes unterwegs sind, über diese Neuerung informiert und entsprechend geschult, damit der neue Zustellprozess bereits ab Montag, 23. März, in die flächendeckende Umsetzung gehen kann.

Die komplette Distanzlösung

Darüber hinaus können Kund*innen mit der Wahl eines WunschAblageorts eine Zustellvariante nutzen, die völlig ohne Personenkontakt funktioniert. Über die Paketankündigung des Händlers, die Hermes App oder Sendungsverfolgung auf www.myhermes.de lassen sich Pakete einmalig umleiten. Beliebte Ablageorte sind aktuell vor der Wohnungstür, aber auch auf der Terrasse, in der Gartenlaube u.Ä. Wer seine Sendungen dauerhaft an einem WunschAblageort zugestellt bekommen möchte, kann dies hier beauftragen: https://www.myhermes.de/service/dauerhafter-wunschablageort

 

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So geht's: Kontaktlose Abholung im PaketShop

 

So geht's: Kontaktlose Paketannahme per Foto

 

So geht's: Lieferung an einen WunschAblageort

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