Praktikanten im Interview

Wer kann das Praktikum bei der Otto Group besser beschreiben als unsere Praktikanten selbst?

In unseren Interviews mit Praktikanten erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten in der Konzernzentrale in Hamburg, die Projekte der Praktikanten und unsere Hochschulkooperationen.

Benjamin Linz, Praktikant im User Experience Design (UXD) Team
 

Lieber Benjamin, würdest du kurz etwas über dich selbst erzählen?Praktikum bei OTTO
Hallo, ich bin Benni, 23 Jahre alt und komme aus dem paradiesischen Jena. Dort habe ich Anfang dieses Jahres mein Bachelorstudium an der Ernst-Abbe-Fachhochschule im Fach Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Informationstechnik abgeschlossen. Seit fünf Monaten absolviere ich nun bei OTTO ein Praktikum, bevor ich dann im Wintersemester mein Masterstudium aufnehme.

In welcher Abteilung bist du und was sind Projekte und Themen, an denen dort gearbeitet wird?
Innerhalb des E-Commerce-Bereichs gehöre ich zum Team des User Experience Designs (UXD). Unsere Aufgabe ist es, die Nutzerperspektive in die Produktentwicklung von OTTO einfließen zu lassen, um unseren Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis auf allen Geräten zu bieten. Dafür holen wir uns direkt Feedback vom Nutzer, beispielsweise über Befragungen auf otto.de oder indem wir das Verhalten von Probanden bei Tests im hauseigenen UX-Labor beobachten und analysieren. Anhand der hierbei gewonnenen Erkenntnisse gestalten wir zusammen mit anderen Teams im E-Commerce neue Features oder optimieren bereits bestehende Shopelemente.

Wie bist du auf OTTO aufmerksam geworden und warum hast du dich für OTTO entschieden?
Den OTTO-Katalog kenne ich natürlich schon seit meiner Kindheit. Beim Sammeln erster Erfahrungen im E-Business während meines Studiums habe ich mitbekommen, dass OTTO zu den erfolgreichsten deutschen Unternehmen der Branche zählt und durch die Otto Group auch international umsatzstark vertreten ist. Spätestens als ich dann Flyer der Otto Group Karriere an meiner Hochschule entdeckt habe, war das der Impuls, mich im Online-Karriereportal umzuschauen. Die Praktikumsstelle im UXD klang wie für mich geschrieben. Das tolle Bewerbungsgespräch und die Aussicht, Hamburg kennenlernen zu können, führten mich schlussendlich zur Entscheidung für OTTO.

Erzähle uns gerne etwas über dein Team.
Bei uns im User Experience Design gibt es drei zentrale Rollen: User Experience Manager analysieren die Bedürfnisse, die Motivation und das Verhalten des Nutzers. Interaction Designer konzipieren Lösungen für Benutzerführung und Visual Designer sind verantwortlich für die visuelle Ausgestaltung. Insgesamt besteht mein Team aus 15 aufgeschlossenen und netten Personen. Durch den offenen Umgang miteinander herrscht bei uns eine entspannte Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt und das Arbeiten umso mehr Spaß macht. Als Praktikant wurde ich schnell ins Team integriert und erhielt bereits früh verantwortungsvolle Aufgaben.

Was sind genau deine Aufgaben?
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Größtenteils unterstütze ich die User Experience Manager bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von User Experience - Tests. Dabei kümmere ich bspw. um die Erstellung von Interview-Leitfäden, bin für die Rekrutierung von Testpersonen verantwortlich, protokolliere während des Tests oder übernehme auch selbst mal die Rolle des Interviewers. Anschließend sorge ich wieder für Ordnung im UX-Labor und helfe bei der Testauswertung, z.B. mit dem Heraussuchen und Schneiden von geeigneten Abschnitten aus den Testvideos. Außerdem übernehme ich auch Recherche- oder anderweitige Unterstützungstätigkeiten.

Hast du Tipps für Bewerber – warum sollte man sich für deinen Bereich und OTTO bewerben?
Seid authentisch und aufgeschlossen. Auch wenn viele OTTO noch als den klassischen Katalog-Versandhändler kennen, an über achtzig Prozent der Umsätze ist der elektronische Handel beteiligt. Dementsprechend gibt es im E-Commerce-Bereich von OTTO viele verschiedene, herausfordernde & spannende Aufgaben. Die Arbeit gestaltet sich sehr teamorientiert, locker und dennoch professionell. Hier kann jeder seine Ideen einbringen, um die digitale Produktfamilie von OTTO noch weiter zu verbessern. Nicht zuletzt bietet die Otto Group eine ausgezeichnete Unternehmenskultur und tolle Angebote (darunter auch ein großes Netzwerk) für Praktikanten, Werkstudenten & Co.

Linda Eberhart, Praktikantin im Online Marketing bei neckermann.de
 

Liebe Linda, würdest du kurz etwas über dich selbst erzählen?
Mein Name ist Linda, ich bin 22 Jahre alt und komme ursprünLinda Eberhartglich aus einem kleinen Ort nahe Tübingen. Ich studiere Mobile Medien an der Hochschule der Medien in Stuttgart und bin zwischenzeitlich im 5. Semester. Seit 4 Monaten absolviere ich bei Otto mein Praxissemester.

In welcher Abteilung bist du und was sind Projekte und Themen, an denen dort gearbeitet wird?
Ich arbeite bei den Angebotskonzepten von Otto. Genauer gesagt bei neckermann.de im Online Marketing und in der Shop-Entwicklung. Da wir als kleines Team einen kompletten Onlineshop betreuen, sind die Aufgaben vielfältig: Angefangen beim Shopmanagement, über die Suchmaschinenoptimierung, bis hin zum Display Marketing ist alles vertreten. Zum Tagesgeschäft gehören beispielsweise Dinge wie das Optimieren des Onlineshops und das Erstellen und Schalten von Aktionen im Onlineshop. Zurzeit arbeiten wir außerdem an einem Facelift für unsere Homepage.

Wie bist du auf die Otto Group aufmerksam geworden und warum hast du dich für die Otto Group entschieden?
Otto kenne ich natürlich schon von klein auf und war mir nie unbekannt. Eine Kommilitonin, die bereits für ihr Praktikum bei Otto war, hat mir begeisternd davon erzählt und weiter empfohlen. Das hat den Stein schließlich ins Rollen gebracht. Daraufhin habe ich mich auf der Seite von Ottogroup nach Praktikantenstellen umgeschaut und dort die Stelle gefunden, die ich mir vorgestellt hatte. Nach einem lockeren und netten Bewerbungsgespräch war mir schnell klar, mein Praktikum dort verbringen zu wollen. Als letztes Schmankerl kam noch der Reiz dieser schönen Stadt hinzu.

Was macht dein Praktikum bei der Otto Group besonders?
Einerseits den Einblick über das tägliche Geschehen in einem großen Konzern wie Otto. Andererseits aber das Arbeiten in einem kleinen Team wie Neckermann. Hier habe ich die Möglichkeit, einige Bereiche zu durchlaufen und somit überall einen Einblick zu bekommen. Ich persönlich werde nach meinem Praktikum viele Erkenntnisse über mich und meine Interessen mitnehmen können, da ich hier die Möglichkeit bekomme, an den unterschiedlichsten Projekten zu arbeiten.

Erzähle uns gerne etwas über dein Team.
Mein Team ist eine kleine, lockere Truppe und besteht aus vier festen Angestellten. Und zwar aus unserem Leiter von neckermann.de, einer Web Analystin, einer Marketing Managerin und einem Webshop Manager. Als Praktikant wird einem viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht, was somit auch selbstständiges Arbeiten mit sich bringt. Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang miteinander sind super entspannt, was ich sehr schätze.

Online Marketing
 

Online Marketing - was ist das eigentlich genau?

Klassische Marketing-Kampagnen wie Print- oder TV-Werbung beruhen oft auf Schätzungen oder können nur mit statistischen Verfahren grob nachgewiesen werden. Das Online Marketing nutzt dagegen Online-Instrumente, die die Reaktion der Nutzer anhand von Klicks, Herkunft der Klicks und abgeschlossenen Warenkörben messbar machen. Die Marketingkampagnen sind nach vorher festgelegten Parametern (Zielgrößen Kosten-Umsatz-Relation oder Ergebnis-Umsatz-Relation) gezielt und leistungsorientiert auf die Nutzer ausgerichtet. Des Weiteren ist hier die Segmentierung der Nutzer sowie auch die Granularität der Kampagnenebenen einfacher und detaillierter möglich. So erhält ein Kunde, der z.B. nach Hosen bei Google sucht, auch Anzeigen oder Banner zu diesem Thema. Im Online Marketing entstehen daher geringere Streuverluste als bei „klassischen Herangehensweisen“.

Performance Marketing

„Was das Online Marketing so spannend macht ist, dass es ein Bereich mit stetigen Veränderungen ist. Zudem erhält man am Ende des Tages harte Zahlen und sieht, wie erfolgreich eine Kampagne war oder nicht. Vor meinem Praktikum hätte ich nicht gedacht, dass das Online Marketing so vielfältig und tiefgehend ist. In der Uni wurde das Thema leider immer nur sehr am Rande bis gar nicht angeschnitten, was mit ein Grund für mich war, mal einen näheren Eindruck in das Online Marketing zu bekommen“, berichtet Sebastian (ganz rechts im Bild).

„Ich denke, das Internet wird weiterhin einen großen Bestandteil in unserem Leben ausmachen. Es ist also ein Bereich mit einer hohen Dynamik und immer wieder neuen Herausforderungen. Das Online Marketing ist hier ganz tief verwurzelt und bietet viele Chancen, weshalb ich ein Praktikum in diesem Bereich nur empfehlen kann. Eine gewisse Online-Affinität und analytisches Verständnis sollten unbedingt mitgebracht werden.“

Welche Teams gehören zum Online Marketing bei OTTO?

Affiliate Marketing

Affiliate MarketingAls „Affiliate“ wird ein Webseiten-betreiber, der die Reichweite seiner Website und freie Werbeplätze zur Verfügung stellt, bezeichnet. Das kann zum Beispiel ein Blog sein, bei dem OTTO dann als „Merchant“ auftritt. Im Affiliate Marketing Team schreibt Patrick (l. im Bild) gerade seine Bachelor-Arbeit.

Zusätzlich unterstützt er die Kollegen im New Channel Bereich und versucht, neue Geschäfts-modelle zu finden und diese umzusetzen. „Aufgabentechnisch bin ich eigentlich sehr vielseitig unterwegs und viel auch an abteilungsübergreifenden Projekten beteiligt“.

Display Advertising

Display AdvertisingXiaoqing und Fabian sind zurzeit im Display Advertising eingesetzt. Hier beschäftigen sie sich unter anderem mit der Platzierung von Werbemitteln auf externen Websites. Dazu gehört die Konzeption, Umsetzung und Analyse der Leistungswerte der Banner. Auch Facebook-Ads und Wettbewerbs-analysen fallen in den Aufgabenbereich der beiden.

 

 

Suchmaschinenmarketing/ SEA

SEABeim Search Engine Advertising, kurz SEA, geht es um die Schaltung von Anzeigen in Suchmaschinen. Bei Google erscheinen diese beispielsweise meist ganz oben in einem rötlichen Feld und/ oder ganz rechts in Form von kleinen Text-Anzeigen. Der größte Suchmaschinen-betreiber in Deutschland ist Google, gefolgt von Bing bzw. Yahoo.
Zu Sebastians Aufgaben im SEA gehört es, neue Anzeigen zu erstellen und Keywords auszubauen.

 

Suchmaschinenoptimierung/ SEO

Der Bereich der Suchmaschinenoptimierung teilt sich grob in On-Page und Off-Page Optimierung auf. Das Ziel der On-Page-Optimierung ist es, das Ranking einer Seite bei Google zu verbessern und im besten Fall zu allen gesuchten Begriffen auf Platz 1 zu erscheinen. "Im Bereich SEO geht es nur um die Platzierung innerhalb der organischen Suche und nicht wie im SEA, um die Platzierung von bezahlten Anzeigen", erzählt Jan. SEOGenerell gilt: Je mehr der Inhalt einer Seite auf ein Keyword ausgelegt ist (z.B. „Schuhe“), desto wahrscheinlicher ist es, dass diese Seite bei Google im Ergebnis weiter oben erscheint, wenn nach dem Keyword gesucht wird. Bei der Off-Page-Optimierung gilt: Je mehr Links von anderen Seiten auf eine OTTO-Seite verlinken, desto relevanter wird diese Website für Google bzw. für das Suchergebnis.


Alexandra Rink, Praktikantin im E-Commerce Innovation Center
 

Liebe Alexandra, würdest du kurz etwas über dich selbst erzählen?
Ich bin Alexandra Rink, 24 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich studiere Mobile Medien an der Hochschule der Medien in Stuttgart und bin jetzt im 5. Semester. Dies dient in meinem Studiengang als Praxissemester, das ich gerade bei OTTO im schönen Hamburg mache.

Alexandra RinkIn welcher Abteilung bist du und was sind Projekte und Themen, an denen dort gearbeitet wird?
Ich mache mein Praktikum im E-Commerce Innovation Center. Meine Abteilung beschäftigt sich mit neuartigen E-Commerce-Anwendungen, wie z.B. innovativen Passform-beratungen und neuen technologischen Ansätzen, wie z.B. Responsive Design. So ist es möglich, dass OTTO in diesem zukunftsträchtigen Markt eine Vorreiterrolle einnehmen kann. Es werden auch aktuelle Themen wie Apps behandelt, ein Beispiel ist die neue iPad App. Diese wurde im Innovation Center entwickelt. Die App lädt Kunden dazu ein, durch die verschiedenen Themenwelten, die wir als Decks bezeichnen, inspiriert zu werden.

Wie bist du auf OTTO aufmerksam geworden und warum hast du dich für OTTO entschieden?
Natürlich kenne ich Otto schon aus Kindertagen, als ich stundenlang mit meiner Familie den Katalog gewälzt habe. Umso mehr stach mir natürlich die Jobauschreibung für das Praktikum auf Xing ins Auge. Die Ausschreibung passte perfekt zu meinen Vorstellungen, die das Praktikum betrafen, also habe ich mich auf der Otto Group Seite über das Unternehmen erkundigt. Die Inhalte auf dieser Seite haben mir ein familiäres und wertschätzendes Bild von Otto vermittelt. Daraufhin habe ich mich sofort beworben.

Erzähle uns gerne etwas über dein Team.
Das Innovation Center besteht aus einer jungen, dynamischen und bunt gemischten Gruppe, es gibt Business Developer, Produktmanager, Interaktionsdesigner und Entwickler. Das gefällt mir sehr gut, so erhält man einen Einblick in verschiedene Welten.
In meinem Team wird den Praktikanten von Anfang an sehr viel Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen. Man wird aktiv in Entscheidungs-prozesse eingebunden und hat eine super entspannte Arbeitsatmosphäre. Bei Fragen kann ich jederzeit auf alle Teammitglieder zugehen und meine Aufgaben dann selbständig oder im Team fortführen.

Was sind genau deine Aufgaben?
Als Interaction Designer gestaltet man all das, was der Nutzer sieht und fühlt, wenn er die OTTO Webseite, die iPad App oder zum Beispiel die mobile Internetseite von OTTO besucht. Dabei werden Nutzungssituation, Endgeräte und natürlich auch Eingabegeräte wie zum Beispiel Maus, Tastatur und Touch-Screens, die der Nutzer verwendet berücksichtigt.
Zu meinen Aufgaben gehört beispielsweise Recherche, User Stories schreiben, Interviewleitfäden für Usertests erstellen, Workshopvorbereitung und der Bau von verschiedenen Prototypen.

Hast du Tipps für Bewerber?
Keine Angst vor dem Bewerbungsgespräch, sei so wie du bist!
Was natürlich unumgänglich ist, ist, dass man sich auf das Gespräch vorbereitet und sich über das Unternehmen informiert.

Kristina Engel, Stipendiatin FH Wedel, Studiengang E-Commerce
 

Kristina Engel, Stipendiatin FH WedelWarum hast du dich für den neuen Studiengang E-Commerce entschieden?
Bei einer Studienberatung bin ich auf die FH Wedel aufmerksam geworden und am Tag der offenen Tür entdeckte ich den Studiengang E-Commerce. Anfangs hatte ich großen Respekt vor Informatik, da ich noch nie zuvor programmiert hatte. Aber ich hatte Lust etwas ganz Neues auszuprobieren, etwas, das stark im Kommen ist und vor allem, wo es noch Kapazitäten gibt. Somit musste ich es einfach versuchen – und bis jetzt bereue ich es nicht.

Was findest du besonders spannend in der Uni?
Projekte, wie zum Beispiel den Aufbau eines Onlineshops, der später gelauncht wurde und Gastvorträge von externen Referenten.

Du bist Stipendiatin im Stipendienprogramm der Otto Group und der FH Wedel. Wie bist du dazu gekommen?
Zu Beginn des zweiten Semesters stellten sich einige Unternehmen vor, die Stipendien vergeben.
Am meisten hatte mir OTTO gefallen und daraufhin schrieb ich eine Bewerbung. Wenig später erhielt ich eine Einladung für das eintägige Assessment Center.

Was beinhaltet das Stipendienprogramm?
Wir haben 2 Praxisphasen im Unternehmen und schreiben unsere Bachelorarbeit bei OTTO.
Außerdem gibt es Soft Skill Seminare und Veranstaltungen, wie zum Beispiel die schöne Weihnachtsfeier oder freie Tickets für die Eventreihe „Marketing Natives“ in Hamburg. Bei Fragen haben wir einen festen Ansprechpartner. Nicht zuletzt werden auch die Studiengebühren von OTTO übernommen.

Ab wann kann man sich wieder auf das Stipendienprogramm bewerben?
Das Bewerbungsverfahren für die Zweitsemester-Studenten beginnt im April 2013. Die Bewerbungsunterlagen bestehen aus einem Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse. Bis zum 30.05.2013 kann man sich noch an der FH Wedel bewerben.

Du absolvierst zwei Praxisphasen bei OTTO. Welche Fachbereiche / Themen würden dich interessieren?
Da der Konzern so viele Möglichkeiten bietet, freue ich mich schon auf die Vorstellungsrunde einiger Abteilungen, die uns die Entscheidungsfindung hoffentlich erleichtern.

In welche Richtung möchtest du dich später beruflich orientieren? Hast du schon eine Idee?
Die Mischung aus E-Commerce und Mode sagt mir definitiv zu – die Praxisphasen werden sicher hilfreich sein!

Lukas Grütz, Praktikant im E-Commerce Competence Center der Otto Group
 

Erzähle uns zunächst gerne etwas zu Dir selbst.
Ich bin Lukas und absolviere derzeit ein Praktikum im E-Commerce Strategy Team. Im Anschluss daran werde ich meine Master-Thesis in Zusammenarbeit mit der Otto Group schreiben.
Ich studiere an der ESB Business School in Reutlingen im Studiengang International Business Development und werde diesen Ende des Jahres abschließen.

Warum hast du dich für die Otto Group entschieden?
Die Otto Group habe ich bereits auf dem Firmenforum der Hochschule in Reutlingen als sehr vielfältiges Unternehmen mit unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern Lukas Grützkennengelernt.

Auf meiner Suche nach einem Praktikum im strategischen Bereich eines Konzerns, haben mich die ausgeschriebenen Stellen neugierig gemacht und da ich mit der Otto Group ein gutes und faires Arbeitsumfeld sowie die Stadt Hamburg in Verbindung bringe, war für mich schnell klar, dass ich mich hier bewerben will.
Besonders interessant ist es für mich, die Otto Group während ihrer stetigen Weiterentwicklung im E-Commerce sehen zu können.

An welchen Projekten und Themen arbeitet Dein Fachbereich?
Im E-Commerce Competence Center beschäftigen wir uns mit den Entwicklungen im Online-Handel und daraus abgeleiteten strategischen Fragestellungen in Bezug auf einzelne Sortimente oder neue Technologien. Beispielsweise gilt es Branchen zu analysieren, um Ihre Entwicklung im Online-Handel zu prognos-tizieren oder den Einfluss technologischer Innovationen wie Mobile Payment zu analysieren. Als Stabsstelle beraten wir den Vorstand der Otto Group bei richtungsweisenden Entscheidungen rund um das Thema E-Commerce und unterstützen ferner die einzelnen Tochtergesellschaften, wie zum Beispiel SportScheck, Frankonia oder Limango bei verschiedenen Fragestellungen mit Bezug zu E-Commerce. Ziel ist es, die Otto Group mit ihren Einzelgesellschaften strategisch optimal auf zukünftige Entwicklungen einzustellen und vorzubereiten.

Was sind deine Aufgaben in der Abteilung?
Ich bin im Strategy Team des E-Commerce Competence Centers tätig, welches die strategischen Leitplanken im E-Commerce definiert.
In den letzten Wochen habe ich mich bspw. mit Markt- und Wettbewerbsanalysen im Online-Umfeld beschäftigt oder Corporate Venture Capital Tätigkeiten deutscher Unternehmen unter die Lupe genommen. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu bewerten oder mit den Kollegen an Anfragen des Vorstands zu arbeiten.
Generell ist die Arbeit sehr abwechslungsreich, sodass täglich neue Einblicke gewährt werden und es immer spannend bleibt. Ebenso handelt es sich fast ausschließlich um projektbezogene Tätigkeiten. Ein klassisches Tagesgeschäft gibt es kaum. Jedem Praktikanten wird hier ein relativ großer Gestaltungsspielraum gegeben, sodass man eigene Anregungen sehr gut einbringen kann.

Was ist besonders am Arbeiten bei der Otto Group?
Einerseits ist es eine spannende Erfahrung, auf einem so großen Campus in Hamburg mit Tausenden von Kollegen zusammen zu arbeiten und mitzubekommen, wie alle Abteilungen zusammenspielen. Andererseits schätze ich die Zusammenarbeit mit den Kollegen direkt in der Abteilung, die stets sehr positiv und produktiv ist.
Außerdem ist die Otto Group viel innovativer und moderner als es außerhalb des Unternehmens noch öfters angenommen wird. Man nimmt in kürzester Zeit sehr viel Neues auf und kann kontinuierlich etwas dazulernen. Auch als Praktikant findet man schnell Kontakt und kann auch sehr viel mit anderen Praktikanten unternehmen.
Alles in allem denke ich, dass den Mitarbeitern ein super Arbeitsumfeld mit tollen Leistungen wie zum Beispiel einem Fitnessstudio geboten wird und kann die Otto Group als Arbeitgeber ohne Zweifel weiterempfehlen.

Hast du Tipps für Bewerber?
Für die schriftliche Bewerbung kann ich empfehlen, das Anschreiben und den Lebenslauf zu nutzen, um die Neugier beim Leser zu wecken, die Person persönlich kennenlernen zu wollen.
Grundsätzlich sollte man für ein nachfolgendes Bewerbungsgespräch immer gut über das Unternehmen und aktuelle Entwicklungen in der jeweiligen Branche informiert sein, sodass man sich mit eigenen Meinungen und Fragen einbringen kann. Ebenso sind ein gepflegtes Erscheinungsbild und das Auftreten wichtige Aspekte, die relativ einfach zu beachten sind, denen aber immer wieder zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Otto find‘ ich gut, weil …
… weil dahinter sowohl Tradition und Kontinuität als auch Innovation und Wandel steckt.

Julia Tiburg, Praktikantin im E-Commerce Management
 

Bitte stell dich kurz vor.Julia Tiburg
Ich heiße Julia, bin 24 Jahre alt und komme ursprünglich aus der Nähe von Bremen. Nach meinem Abitur habe ich zunächst eine zweijährige Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel im Bereich Herrenmode gemacht und bin anschließend nach Lüneburg gezogen, um dort BWL zu studieren. In Lüneburg ist es möglich neben einem Schwerpunkt auch ein Nebenfach zu wählen. Ich habe mich für E-Business entschieden, weil ich den Bereich sehr zukunftsorientiert und wachstumsstark halte und ich mich hiermit auch von den vielen anderen Wirtschaftsstudenten abheben kann. Aktuell bin ich im 7. Semester und werde mein Studium direkt nach meinem Praktikum hier bei OTTO mit der Bachelorarbeit abschließen, evtl. sogar mit OTTO zusammen.

Wieso hast du dich für OTTO entschieden? Wie bist Du auf uns aufmerksam geworden?
Ich habe mich für OTTO entschieden, weil es ein großes und renommiertes Unternehmen ist und als Konzern auch international bekannt ist. Der Stellenausschreibung im Internet zufolge war selbstständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten gefordert, außerdem hat mich der Ausblick auf Eigeninitiative sehr gereizt. Die gestellten Anforderungen habe ich sowohl an meinen Praktikumsplatz als auch an mich selber. Zudem war das Jobprofil in der Anzeige mit meinem Studiengang als auch mit meinen Interessen deckungsgleich. OTTO kennt man natürlich auch aus der Werbung oder direkt aus dem Internet und an unserer Uni genießt OTTO- besonders im Hinblick auf Praktika- einen sehr guten Ruf, was mich besonders dazu bewegt hat, mich bewerben.

In welche Richtung möchtest du dich später beruflich orientieren? Hast du schon eine Idee?
Grob orientieren würde ich mich gerne in Richtung Management oder Einkauf vorzugsweise im Bereich Mode. Mir gefällt das Shopmanagement hier sehr gut, könnte mir aber auch gut vorstellen im Produkt- oder Brandmanagement zu arbeiten. Kreativität, wie z.B. die Einbringung und Umsetzung eigener Ideen, sollte dabei nicht zu kurz kommen. Wichtig ist, dass mich mein Beruf herausfordern wird, er mir Spaß bringt und ich etwas bewege und Ergebnisse und Erfolge sichtbar sind.

Erzähle uns gerne etwas über dein Team.
Ich bin im E-Commerce Shopmanagement in der Category Fashion für DOB (Damenoberbekleidung) und HAKA (Herrenkonfektion). Obwohl dies eigentlich zwei unterschiedliche Abteilungen sind, bin ich für beide Bereiche tätig. Das gefällt mir besonders gut, da ich so meinen Horizont noch mehr erweitern kann. Unser Team besteht insgesamt aus 12 jungen, dynamischen Leuten. Dass man sogar mit den Abteilungsleitern ,,per Du“ ist, schafft eine entspannte und gemeinschaftliche Arbeitsatmosphäre.

Was sind deine Aufgaben in der Abteilung?
Generell sind meine Aufgaben eine gesunde Mischung aus Kreativität und Analysen. Ich bereite wöchentlich Daten der entsprechenden Shops auf, analysiere die Wettbewerber, führe Qualitätssicherungen durch und pflege die Shops sowie die Produkte. Dabei gestalte ich sogenannte Teaserflächen und treffe eine Artikelauswahl für die Shops. Für die Resultate der Shops Herrentrends, sowie Damentrends bin ich komplett selbst verantwortlich. Dort kümmere ich mich selbständig um alle anfallenden Aufgaben und entwickle optimierende Maßnahmen für die Shops und setze diese dann um.

Wie bist du darauf gekommen dein Praktikum ausgerechnet in dem Fachbereich zu machen?
Ich halte das Internet für einen wachstumsstarken Vertriebskanal, sowie elektronische Geschäftsprozesse im Allgemeinen als sehr zukunftsträchtig und erfolgsversprechend. Sie beschleunigen die Prozesse im Unternehmen und steigern somit die Effizienz. In der Schule hatte ich mit Computern kaum Kontakt, jedoch privat seit Kindesalter. Besonders das Internet mit all seiner stetig wachsenden Vielfalt an Möglichkeiten wie z.B. die Versendung von E-Mails, Online Shopping oder Social Networks haben mich schon immer fasziniert und mein Interesse immer mehr geweckt.

Hast du Tipps für Bewerber?
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, bei Interesse sollte man sich bewerben, egal wie gut oder schlecht man seine Chancen auf einen Platz einschätzt. Man kann auch mit Persönlichkeit bei OTTO überzeugen, nicht nur Noten sind relevant. Für einen Platz hier im Shopmanagement sollte man auf jeden Fall online-affin sein und sich bestenfalls für die Produkte des Bereichs, für den man sich bewirbt. Interessieren. Die Arbeit mit Zahlen und Analysen sollten einen nicht sofort abschrecken, ebenso sind Excel-Kenntnisse von Vorteil.

Laura Trus und Eike Kewitz, Shopping24 Internet Group
 

Hallo Eike und Laura. Erzählt uns zunächst gerne etwas zu Euch selbst.

Laura:
Mein Name ist Laura, ich bin 24 Jahre alt Eike Kewitz, Laura Trusund komme ursprünglich aus einem kleinen romantischen Ort in Hessen. Ich habe in Gießen und Marburg Germanistik und Kunstgeschichte studiert. Nebenbei blogge ich seit einigen Jahren und bin auf Instagram und Pinterest sehr aktiv. Bevor es an die Masterthesis geht, wollte ich gern ein längeres Praktikum absolvieren, um schon vor dem Ende meines Studiums die Richtung für meine berufliche Zukunft auszuloten.

Eike:
Mein Name ist Eike, ich bin 20 Jahre jung und in meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Musiker und spiele Schlagzeug seit meinem 6. Geburtstag. Das ist auch zugleich mein größtes Hobby. Ansonsten bin ich gerne und viel im Web unterwegs und habe mich nach meinem Abitur im Sommer 2013 als Texter für Webcontent aller Art selbstständig gemacht.

Wo und in welchem Bereich macht Ihr Euer Praktikum bei der Otto Group und welches sind dabei Eure Aufgaben?


Laura:
Ich mache seit Februar 2014 ein Praktikum bei der Shopping24 Internet Group, einer eigenständig agierenden Tochtergesellschaft der Otto Group, die mehrere Produktsuchmaschinen und Shopping-Portale betreibt. Ich arbeite im Bereich Content Marketing und beschäftige mich überwiegend mit den verschiedenen Social Media Kanälen und Blogs des Unternehmens. Da wäre zum Beispiel der Wohnklamotte-Blog, bei dem sich alles um schönes Wohnen und DIY dreht, sodass ich die Möglichkeit habe, meiner Kreativität Raum zu geben.

Eike:
Ich bin seit Januar 2014 bei Shopping24 im Content- und Communications-Team als Praktikant eingesetzt. Da übernehme ich eine neue interne Position als Schnittstelle zwischen Content- und SEO-Leuten und kümmere mich um die Pflege, Erweiterung und Anpassung von mehreren Online-Projekten auf unseren Portalen. Insgesamt geht es dabei darum, Inhalte zu schaffen, die sowohl für Suchmaschinen optimiert, als auch für User relevant sind. So schreibe ich einerseits selbst viele Inhalte (beispielsweise Kaufberatungen), kümmere mich aber auch um die Aufbereitung und Optimierung von übermittelten Inhalten.

Wie seid Ihr auf die Otto Group aufmerksam geworden und warum habt Ihr Euch für die Otto Group entschieden?


Laura:
Den Namen „OTTO“ an sich kenne ich natürlich schon lange durch den Versandhandel OTTO. Der Katalog liegt heute noch bei meinen Eltern auf dem Tisch. Auf die shopping24 Internet Group bin ich durch deren Blog „Wohnklamotte“ aufmerksam geworden. Ich bewege mich selbst privat in der Sphäre der DIY-Blogger und kannte den Blog daher schon etwas länger. Außerdem habe ich großes Interesse an zukunftsweisenden Projekten im Online-Bereich, so war eine Bewerbung schnell abzusehen.

Eike:
Ich bin durch Zufall über Xing.de auf Shopping24 aufmerksam geworden, die dort jene Praktikumsstelle ausgeschrieben hatten. Nach kurzer Rücksprache hatte ich dann ein sehr nettes Bewerbungsgespräch –ich habe mich sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt, weshalb meine Entscheidung, das Praktikum anzutreten, auch recht schnell gefallen ist.

Was würdet Ihr Euren Nachfolgern mit auf dem Weg geben? Habt Ihr Tipps zur Bewerbung oder zum Arbeiten bei der Otto Group?

Laura:
Lasst euch von den Anforderungen in den Ausschreibungen nicht einschüchtern und geht bei eurem Vorstellungsgespräch offen auf eure Gesprächspartner zu. Wenn auf beiden Seiten Sympathie herrscht, ist schon viel gewonnen. Die Otto Group bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, sodass auch Quereinstiege oder Einblicke in fachfremde Abteilungen möglich sind.

Eike:
Generell würde ich die Otto Group jedem empfehlen, der einen sozial starken und vielseitigen Arbeitsplatz sucht. Für die Bewerbung ist zuraten, einfach so zu sein, wie man ist. Ich finde und hatte den Eindruck, dass hier der Mensch im Vordergrund steht und nicht nur seine Qualifikation. Schafft man es ins Team, wird sich bei der Arbeit der Weg von allein ergeben, indem sich viel Zeit für einen genommen wird und von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben vergeben werden.

Fyn Walla, Praktikant im Bereich Corporate Strategy der Otto Group
 

Fyn Walla, Praktikant bei der Otto GroupHallo Fyn, erzähle uns zunächst gerne etwas zu Deiner Person.
Hallo, ich bin Fyn Walla, 21 Jahre alt, und komme aus Wesel in NRW. Nach der 10. Klasse habe ich zwei Jahre in Singapur verbracht, wo ich auch mein englisches Abitur gemacht habe. Seit 2011 studiere ich BWL an der EBS Universität für Wirtschaft, parallel engagiere ich mich als Werkstudent bei einer kleinen Unternehmensberatung. Mein 3. Semester verbringe ich jetzt im Praktikum bei der Otto Group!


Seit wann bist Du bei der Otto Group und was sind Deine Aufgaben?
Mein Praktikum absolviere ich seit Juni 2012 in der Corporate Strategy der Otto Group. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und umfassen alle Bereiche der Otto Group: Multichannel Retail, Financial Services und allgemeine Services wie etwa Logistik. Sie erstrecken sich von der Erstellung von Marktanalysen oder der Erarbeitung von Strategien zum Markteintritt in potenzielle Länder bis hin zur Umsetzung praxisnaher Projekte zur Verbesserung der strategischen und operativen Ausrichtung der Otto Group Firmen.


Spannend! Und an welchen Projekten und Themen arbeitet Dein Fachbereich?
Mein Bereich ist für die strategische Ausrichtung des Konzerns zuständig. Die Corporate Strategy gibt nach umfangreichen Analysen Handlungsempfehlungen direkt an den Vorstand und die Geschäftsführer der einzelnen Unternehmen der Gruppe ab. Darüber hinaus ist die Abteilung für die strategische Planung sowie die Vorbereitung aller Unterlagen für die Vorstandsjahrestagung zuständig.


Was sollten Bewerber für ein Praktikum bei Euch mitbringen?
Vor allem sollten die Praktikanten wissbegierig sein und Spaß daran haben, sich in neue Themen hinein zu arbeiten, dabei helfen Ehrgeiz und proaktives Handeln. Außerdem sind eine hohe Lernbereitschaft und schnelle Auffassungsgabe sehr wichtig. Neben diesen persönlichen Eigenschaften werden auch sehr gute Noten, betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse sowie fließende Englischkenntnisse vorausgesetzt, da ein Großteil der Recherchen in Englisch ist. Zudem sollten Bewerber gerne im Team arbeiten, da auch dies einen großen Bestandteil unserer Projektarbeit ausmacht.

Was kann man lernen und welches sind die größten Herausforderungen im Praktikum?
Die Lernkurve, die man hier erfährt ist enorm! Man lernt im Praktikum die Arbeitsweisen der Strategieabteilung eines großen Konzerns und gewinnt einen Überblick über die Funktionsweise der Konzernstrukturen. Das bedeutet konkret, dass man zum Beispiel die Möglichkeit hat, Business Pläne anzuwenden und strategische Konzepte zu erarbeiten. Außerdem konnte ich mein Zeitmanagement und mein Organisationsgeschick weiter verbessern. Als herausfordernd empfinde ich den hohen Detailgrad und die Wichtigkeit der Projekte, die wir bearbeiten.

Wodurch zeichnet sich Euer Team aus?
Das Team ist sehr jung, dynamisch und aufgeschlossen. Uns Praktikanten wird viel Vertrauen entgegengebracht, wodurch wir viel eigenständig arbeiten können.


Hast Du Tipps für Bewerber?
Ich empfehle Bewerbern im Gespräch ehrlich, aufgeschlossen und natürlich zu sein. Bewerber sollten zudem offen gegenüber Neuem sein, denn sie erwartet im Vorstellungsgespräch eine spannende Case Study.


Was machst du in Deiner Freizeit? Was gefällt Dir besonders an Hamburg und was sollte man Deiner Meinung nach unbedingt gesehen haben?
In meiner Freizeit mache ich gerne Sport, dafür bietet sich das Fitness-Center von OTTO  - die TK Fitness Lounge - an. Ansonsten verbringe ich meine freie Zeit gerne mit meiner Freundin hier in Hamburg, da auch sie sich hier sehr wohl fühlt.

Philipp von Lamezan, Praktikant im Otto Group Consulting
 

Hallo Philipp, erzähle uns zunächst gern etwas über Dich selbst.
Ich bin 25 Jahre alt und komme aus Hamburg. Zurzeit arbeite ich als Praktikant für drei Monate im Otto Group Consulting. Ich studiere an der ESCP Europe Business School im Programm „Master in Management“ momentan in Paris.
In meiner Freizeit segel und surfe ich gerne, was ich am liebsten mit Reisen verbinde. Ansonsten steht anderer Sport oder Musik machen auf dem Programm.

Philipp von LamezanWarum hast du Dich für Otto Group entschieden und wie lief Dein Bewerbungsprozess?
Während meines Studiums und anderer Praktika habe ich viel praktische Erfahrung im externen Consulting-Bereich gesammelt. Da ich nun auch einen Einblick ins interne Consulting werfen wollte, fiel meine Wahl nicht schwer: ein Praktikum bei Otto Group gibt mir die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen in einem weltweit handelnden Unternehmen an einem attraktiven Standort zu gewinnen. Außerdem sehe ich meine Arbeit auch als Chance, einen potenziellen Arbeitgeber kennen zu lernen. Nach meiner Bewerbung habe ich sehr schnell eine Einladung zum persönlichen Gespräch bekommen. Ein paar Tage später kam dann auch schon die Zusage!

An welchen Projekten und Themen arbeitet Dein Fachbereich?
Die Berater des Otto Group Consulting arbeiten an allen grundsätzlichen strategischen Projekten der Otto Group und ihrer Tochtergesellschaften im In- und Ausland: Die Auftraggeber sind z.B. Konzernvorstände und Geschäftsführer der Tochtergesellschaften.

Was sind deine Aufgaben in der Abteilung?
Die Aufgaben werden im Projekt so verteilt, dass jedes Teammitglied ein Teilprojekt bzw. Arbeitspakete übernimmt. Ich habe die Verantwortung über mehrere Arbeitspakete im Projekt. Neben Experteninterviews, Recherche, Datenanalysen und deren Interpretation besteht auch ein Teil der Arbeit aus dem Projekt- und Zeitmanagement, was zum Einhalten der definierten Meilensteine sehr wichtig ist. Die Abstimmung mit anderen Fachbereichen sowie Kollegen gehört natürlich auch dazu. Am Ende werden die Resultate der Projektleitung sowie den involvierten Fachbereichen vorgestellt.

Wie ist das Arbeiten als Praktikant in der Otto Group? Was zeichnet das Arbeiten in der Otto Group aus?
Ganz besonders ist die Kultur, die hier im Unternehmen herrscht. Man merkt, dass die Otto Group ein Familienunternehmen ist, das immer weiter gewachsen ist, dennoch aber die Grundwerte beibehalten hat und diese pflegt. Außerdem wird stark auf eine Work-Life-Balance geachtet, die flexiblen Arbeitszeiten geben mir die Möglichkeit, meinen Arbeitstag individuell zu gestalten.
Für Praktikanten gibt es zudem sehr viele Zusatzangebote, u.a. Praktikantenevents und einen wöchentlichen Newsletter - organisiert von Praktikanten für Praktikanten. Das Engagement finde ich sehr gut!

Erzähle uns gerne etwas über Dein Team.

Ich arbeite in einem sehr dynamischen Team, das extrem kollegial miteinander umgeht. Wir sind alle auf einer Wellenlänge und verstehen uns sehr gut. Man merkt, dass nicht nur nach dem Lebenslauf und den Qualifikationen, sondern auch nach Persönlichkeit rekrutiert wurde. Das gestaltet die Arbeit hier sehr positiv.

Welche nächsten Schritte planst du nach diesem Praktikum?
Natürlich möchte ich mein Studium erfolgreich abschließen. Danach werde ich noch einmal ein wenig Zeit zum Reisen nutzen – in Asien oder Südamerika. Anschließend geht es dann tendenziell auch schon in Richtung Berufsleben!

Was sollten Bewerber für ein Praktikum bei Euch mitbringen?

Auf jeden Fall sollten Bewerber für das Otto Group Consulting ein breites wirtschaftliches Verständnis mitbringen. Eigenschaften wie Strukturiertheit und analytisches Denkvermögen sind Grundvoraussetzung, Flexibilität ist auch sehr hilfreich. Die Persönlichkeit spielt für das gesamte Team eine wichtige Rolle, aber da kann man sich weniger drauf vorbereiten..

Hast du Tipps für Bewerber?

Bewerber sollten sich mit dem Unternehmen auseinandersetzen und dabei auch Details und Herausforderungen der Otto Group kennen. Während des Gespräches und der Case Study sollte man zeigen, dass man strukturiert an Problemstellungen herangehen kann und ergebnisorientiert vorgeht. Ansonsten locker sein und sich nicht verstellen – die Interviewer sind sehr sympathisch!

Lena Probst & Julius Bettray, Knowledge Management
 

Erzählt uns zunächst gerne etwas zu Euch selbst.Lena Probst & Julius Bettray, Knowledge Management
Julius:
Ich studiere Wirtschaftspsychologie und bin durch ein Stipendienprogramm an mein Praktikum im Knowledge Management der Otto Group gelangt. Mich interessieren menschliche Verhaltensmuster im wirtschaftlichen Kontext und ich mag Zahlen, weshalb ich mich beruflich auf den Bereich Strategie ausrichten möchte. Meine Freizeit verbringe ich mit jeglichen Ball- und Wassersportaktivitäten.

Lena:
Vor knapp 9 Monaten stieg ich als Praktikantin im Knowledge Management der Otto Group ein, anschließend konnte ich direkt meine Masterarbeit zum Thema „Domain-Strategie für die Konzernfirmen der Otto Group“ schreiben – was mich natürlich riesig freut. Nun stehe ich kurz vor dem Abschluss meines Studiums der BWL (& Sprachen) und hoffe, bald richtig ins Berufsleben durchstarten zu können. Meine Freizeit verbringe ich überwiegend sportlich. Außerdem bin ich gern und viel unterwegs.

Knowledge Management - was verbirgt sich hinter dem Bereich? An welchen Projekten und Themen arbeitet Euer Fachbereich?

Lena & Julius:
Im Knowledge Management werden die Ergebnisse aus den Bereichen BI, Konzernstrategie und E-Commerce zusammengetragen. Wir transportieren das Wissen aus vielseitigen Themenbereichen und Projekten in die Konzernfirmen und sind für diese beratend tätig. Darüber hinaus sind die Entwicklung des ottogroupnets sowie die Organisation von Best Practice Clubs, zum Beispiel zu den Themen „Eigenmarken-Strategie“ und „Online-Sortimentsmarketing“, im Knowledge Management angesiedelt.

Erzählt uns gerne etwas über Euer Team. Wodurch zeichnet es sich aus?
Julius:
Wir sind ein großes und offenes Team. Im zweiwöchig stattfindenden Jour Fixe kommen alle Mitglieder des KMs zum Austausch über aktuelle Entwicklungen und Aufgaben zusammen. Dadurch erhält man Einblick in alle Facetten des Knowledge Managements und bleibt immer up-to-date.

Wie seid Ihr auf OTTO aufmerksam geworden und warum habt Ihr Euch für OTTO entschieden?

Lena:
Da mich Hamburg als Wohn- und Arbeitsort schon immer sehr reizt und OTTO als attraktiver Arbeitgeber bekannt und geschätzt wird, fiel die Entscheidung nicht schwer. Auschlaggebende Aspekte für die Bewerbung waren aber auch die umfassende Praktikanten-Betreuung, die angekündigte Feedback-Kultur und vor allem die Möglichkeit die Thesis zu schreiben. Alle genannten Punkte bewahrheiteten sich sehr zufriedenstellend.

Habt Ihr Tipps für zukünftige Bewerber?
Lena & Julius:
Sei offen, denn es erwarten Dich vielseitige Aufgaben und Projekte im KM. Verstell Dich nicht, denn im Team überzeugst Du mit Persönlichkeit. Und: Zeig was du kannst!

Friederike Heinrich, Praktikantin im Konzernrechnungswesen
 

Erzähl uns doch bitte wie du überhaupt zu OTTO gekommen bist.
Zunächst habe ich mich im Februar dazu entschlossen für 6 Monate ein Praktikum im Bereich Rechnungswesen zu absolvieren. Da mir das Praktikum dann so gut gefallen hat, habe ich mich direkt dazu entschlossen, mich als Werkstudentin im selben Bereich erneut zu bewerben - was glücklicherweise reibungslos geklappt hat!Friederike Heinrich

Was ist das spannende an dem Bereich Rechnungswesen bei OTTO?
Die Arbeit in diesem Bereich lässt sich auch als „Fundament“ des Unternehmens bezeichnen, denn man arbeitet mit realen Zahlen, die vor allem Hintergründe von Auswirkungen aufzeigen. Natürlich sollte man, um in diesem Bereich arbeiten zu können, eine gewisse Zahlenaffinität mitbringen.

Wie sollte ich mir die Arbeit dort vorstellen?
Das Rechnungswesen bei OTTO ist wahrscheinlich anders, als man es sich vorstellt: Man arbeitet sehr selbstständig und trotzdem stets im Team. Bei Fragen bekommt man jederzeit Hilfestellung.
Die Theorie, die man an der Uni lernt, kann man wunderbar in der Praxis umsetzen und das ist genau das, was ich mir von meinem Studium gewünscht habe. Besonders spannend ist es, die Kenntnisse über den Ursprung bestimmter Themen zu erlangen. Man stellt sich als Mitarbeiter häufig Fragen, die einem so nicht konkret beantwortet werden können, wie z.B. woher kommt der Gewinn des Unternehmens? Der Bereich Finanzen & Rechnungswesen bei OTTO ist außerdem sehr dynamisch und ist nicht zu vergleichen mit dem „verstaubten“ Rechnungswesen aus der Schule.

Was sind deine drei schlagenden Argumente für den Bereich Rechnungswesen bei OTTO?
1. Man arbeitet in einer sehr lockeren und netten Atmosphäre und kann ein hohes Maß an Eigenverantwortung übernehmen.
2. Die Fachthemen stellen eine spannende Herausforderung dar.
3. Als Praktikantin in diesem Bereich lernt man vor allem den Hintergrund zu den Zahlen kennen und arbeitet mit verschiedenen Systemen, was die Arbeit sehr vielfältig macht.

Hast du einen Tipp für zukünftige Bewerber?
Man sollte auf gar keinen Fall Angst vor dem Bereich und vor den aufgeführten Anforderungen in der Ausschreibung haben! Mich haben diese zuerst auch abgeschreckt, aber dahinter verbirgen sich sehr spannende und vielfältige Aufgaben.

Antonia Schultze-Mosgau, Category Management „Fashion & Sport“
 

Hallo Antonia, in welchem Bereich machst du dein Praktikum bei OTTO und welches sind deine Aufgaben?Antonia Schultze-Mosgau, Category Management "Fashion & Sport"
Ich bin in der Category „Fashion & Sport“ in der HAKA-Abteilung der Eigen- und Lizenzmarken von OTTO eingesetzt. Unser Team speziell betreut die Young Fashion Mode, d.h. die Marken John Devin und Bruno Banani. Zu meinen Hauptaufgaben gehört es, unsere Artikel online zu pflegen, Top-Seller-Listen zu erstellen, als auch OCV-Schüsse zu beantragen. Generell erhalte ich aber auch einen Einblick in die Erstellung der nächsten Kollektion und führe in diesem Zusammenhang u.a. Recherchen über zukünftige Styles durch.

Warum hat sich das Praktikum für dich gelohnt? Inwieweit war es sinnvoll verbrachte Zeit?
Ich habe einen guten Gesamteinblick in die Arbeitsprozesse meiner Abteilung bekommen und habe dabei vieles lernen können. Besonders freue ich mich, dass ich damit einen Bereich kennengelernt habe, in dem ich mir auch gut vorstellen könnte, später zu arbeiten!

Was war deine spannendste Aufgabe als Praktikantin?
In Rahmen meines Praktikums durfte ich die Koordination der ersten Lookbookerstellung der HAKA Eigen- und Lizenzmarken übernehmen, wobei ich viel Verantwortung bekommen habe. Dazu zählte unter anderem das Zusammenstellen der Outfits, das Briefen der Fotografen, sowie die enge Zusammenarbeit mit den Layoutern. Diese kreative Aufgabe war sehr abwechslungsreich und hat mir besonders viel Spaß gemacht.

Was nimmst du persönlich aus dem Praktikum mit? Inwieweit hat es deinen zukünftigen Berufsweg beeinflusst?
Durch dieses Praktikum sind mir viele Prozesse in einem großen Unternehmen, wie OTTO eines ist, klarer geworden und ich habe auch einen guten Einblick in die Schnittstellen zum Einkauf bzw. Productmanagement bekommen, wie z.B. die Disposition und das Procurement. Diesen Bereich des Unternehmens finde ich auch für meine weitere Berufslaufbahn sehr interessant und kann ich mir gut vorstellen! Insofern bin ich froh, gerade dort die Erfahrungen gesammelt zu haben. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich selbst dann froh gewesen wäre, wenn ich festgestellt hätte, dass dieser Bereich nichts für mich ist. Auch das wäre eine hilfreiche Erkenntnis gewesen. So oder so denke ich, dass ein Praktikum daher immer sinnvoll und bei der weiteren Zukunftsgestaltung sehr hilfreich ist.

Was gibst du deinen Nachfolgern mit auf den Weg? Hast du Tipps zur Bewerbung oder zum Arbeiten bei OTTO?
Ihr solltet ein gewisses Interesse an Mode mitbringen und euch aber auch bewusst sein, dass auch viel Computerarbeit mit diesem Berufszweig verbunden ist und immer mehr von Bedeutung wird. Generell gilt, wie in jedem Bereich: immer engagiert, freundlich und interessiert sein. Es gibt keine dummen Fragen. Nutzt das Praktikum wirklich, um all eure Fragen zu klären und einen guten Einblick in die allgemeinen und spezifischen Arbeitsprozesse des Unternehmens zu bekommen. In der Bewerbung sollte das „WHY“ deutlich werden. Warum gerade Otto? Warum gerade dieser Bereich? Warum solltest DU genommen werden – welche besonderen Eigenschaften und Qualifikationen bringst DU mit?

Was sollte man mitbringen, um das Praktikum erfolgreich zu absolvieren?
Lust, Engagement, Interesse, Selbstständigkeit und soziale Intelligenz. Die spezifischen, fachlichen Kompetenzen kann man sich weitestgehend während des Praktikums aneignen.

Lisa Bohla, Stipendiatin und Praktikantin im Portfolio- und Brandmanagement
 

Bitte stell dich kurz vor.
Ich bin Lisa, 21 Jahre alt und komme aus Hamburg. Eigentlich studiere ich BWL und Wirtschaftspsychologie an der Leuphana Universität in Lüneburg, aber zurzeit bin ich Praktikantin im Brandmanagement bei OTTO.

Lisa, Portfolio- und BrandmanagementDu bist Stipendiatin im Stipendienprogramm der Otto Group. Wie bist du dazu gekommen?
Die Otto Group betreibt aktiv Hochschulmarketing an der Leuphana in Lüneburg. Auch auf der Homepage der Universität ist das Stipendienprogramm aufgeführt, sodass ich schon vor meiner Immatrikulation auf das Stipendienprogramm gestoßen bin.
Schon damals war mir klar, dass ich mich gerne für dieses Stupiendium bewerben würde.
Des Weiteren gibt es halbjährig einen „Career-Day“ an der Uni Lüneburg, bei dem auch Otto vertreten war und sich als Unternehmen vorgestellt hat.
Ich habe dieses Angebot damals genutzt, um mich über das Unternehmen und das Stipendienprogramm zu informieren und habe mich noch an dem Abend beworben.

Was beinhaltet das Stipendienprogramm?
Im Rahmen des Stipendienprogramms erhalten wir Stipendiaten breit gefächerte Unterstützung: Das sind zum einen Workshop, Seminare und Teambildungsmaßnahmen mit allen Stipendiaten zusammen.
Und zum anderen erhalten wir die Möglichkeit zwei 6 monatige Praxisphasen bei Otto zu absolvieren.
Während unseres Studiums unterstützt Otto uns außerdem finanziell mit monatlichem Büchergeld.


Du absolvierst zwei Praxisphasen bei OTTO. Welche Themen würden dich interessieren?
Momentan bin ich im Brandmanagement. Die Themengebiete sind sehr vielfältig und wirklich interessant.
In meinem nächsten Praktikum würde ich gerne noch einen anderen Fachbereich kennenlernen, um möglichst viele verschiedene Eindrücke sammeln zu können. Vielleicht bewerbe ich mich dann im Bereich Personal oder E-Commerce.

Was erwartest du von deinem Praktikum?
Ich erwarte, einen Einblick in die Abläufe in meiner Abteilung zu bekommen und wie das Brandmanagement als Teil des ganzen Konzerns funktioniert.
Ich hoffe, dass ich mich persönlich und fachlich weiterentwickeln kann und viele nette Leute kennenlerne.

Was waren bis jetzt deine Aufgaben in der Abteilung?
Ich bin erst in meiner dritten Praktikumswoche und befinde mich deswegen noch in der Einarbeitung. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört zum Beispiel die Systempflege. Ich habe aber auch schon eigene Projekte übernehmen können.
Momentan beschäftige ich mich mit der Erstellung eines Short Brand Books einer Marke, die neu bei Otto aufgenommen werden soll. Das Brand Book ist die Vorüberlegung dazu, wie die Marke im Konzern zielgruppengerecht platziert werden kann und soll.
Des Weiteren bin ich in die Entwicklung bzw. Vervollständigung einiger Labelprogramme von verschiedenen Marken bei Otto involviert.
Die Arbeit macht mir wirklich viel Spaß und ich arbeite in einem wirklich tollen Team.

Was machst du gerne in deiner Freizeit und was sollte man in Hamburg unbedingt mal gesehen haben?
Ich treibe unheimlich gerne und viel Sport – ich laufe, schwimme und tanze. Ich treffe mich gern mit Freunden, gehe gern ins Theater und ich reise sehr gern.
Unentbehrlich in Hamburg sind die Alster, der Hafen, der Kiez und die Mönkerbergstraße.

OTTO find‘ ich gut, weil…
…der Konzern jungen Menschen wie mich so großartig unterstützt und betreut und uns die Möglichkeit bietet, schon früh solch wertvolle (Praxis-)Erfahrungen zu sammeln.

Gil Lang, Praktikant im Category Management, Men's Young Fashion
 

Gil, wie bist du auf OTTO aufmerksam geworden und warum hast du dich für OTTO entschieden?
Im Laufe meines Pflichtpraktikums bei Sportscheck in München ist mir der „Mama-Konzern“ aufgefallen. Nach meinem Bewerbungsgespräch hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Man hat gemerkt, dass Praktikanten Verantwortung übernehmen dürfen. Das war für mich ausschlaggebend.

Gil, Praktikant bei OTTOWas sind deine Aufgaben in der Abteilung?
Ich war die ersten 3 Monate im Bereich Einkauf Fremdmarke: Termine mit Fashionmarken waren hier ein großer Bestandteil. Dort drehte es sich darum, die richtige Kleidung für den Otto-Kunden zu finden. Zurück im Büro ging es darum, diese Termine nachzubearbeiten. Inzwischen bin jetzt ich in den Bereich Eigenmarke gewechselt. Hier steht die Marke John Devin im Vordergrund. Welche Kleidung wollen wir dem Otto-Kunden in den nächsten Jahren anbieten (zu welchem Preis, in welchen Farben, Größen, Qualitäten, etc.?).

Was macht das Praktikum bei OTTO für dich besonders?
Ich bin von der familiären Stimmung positiv überrascht. Außerdem ist es etwas besonderes für mich in einem so großen Unternehmen wie der Otto Group zu arbeiten und im Laufe der Zeit zu erkennen, wie die Dinge zusammen funktionieren.

Was war im Laufe deines Praktikums die größte Herausforderung?
Glücklicherweise gibt es viele Herausforderungen für mich. Das Praktikum gibt mir die Möglichkeit arbeitstechnisch und zwischenmenschlich viel zu lernen.

Welche nächsten Schritte planst du nach diesem Praktikum?
Mein Praktikum ist Mitte Januar zu Ende und danach geht es direkt mit der Bachelor Arbeit weiter (auch bei OTTO).

Hast du Tipps für Bewerber?
Natürlichkeit wird bei OTTO großgeschrieben.

Was machst du in deiner Freizeit? Was gefällt dir besonders an Hamburg und was sollte man deiner Meinung nach unbedingt gesehen haben?
Ohne 2-3 Tage Sport in der Woche fehlt etwas. Ansonsten freue ich mich wenn ich nach der Arbeit noch Zeit habe mich mit Freunden zu treffen. Wenn ich am Wochenende in Hamburg bin, verbringe ich gerne Zeit an der Elbe. Als gebürtiger Berliner freue ich mich in Hamburg über das viele Wasser ;-).
Abends statte ich auch der Schanze gerne den ein oder anderen Besuch ab. Unbedingt gesehen haben sollte man das Feuerwerk an der Alster am Ende des Kirschblütenfestes.

Otto find‘ ich gut, weil …
Der große Konzern Otto sein familiäres Gesicht über die vielen erfolgreichen Jahrzehnte gewahrt hat.

Katharina Weinberg, Praktikantin Strategie, Marketing & Werbung/Unternehmensentwicklung
 

Liebe Katharina, würdest du kurz etwas über dich selbst erzählen?
Katharina Weinberg, Praktikantin Strategie, Marketing & Werbung/UnternehmensentwicklungKlar, ich bin Katharina Weinberg, 22 Jahre alt und studiere Business Administration and Economics an der Universität Passau. Momentan schreibe ich meine Bachelorarbeit hier bei OTTO. Ich habe Ende letzten Jahres / Anfang dieses Jahres bereits ein Praktikum im Bereich International Sales OTTO absolviert und habe damals sehr vielfältige Aufgaben übernehmen dürfen – sowohl operativ, als auch strategisch. Ich habe zum Beispiel einige Newsletter und Banner konzipiert und Agenturbriefings erstellt, außerdem habe ich an Strategieprojekten teilgenommen und mitgearbeitet wie z.B. am Regionalmarketing-Projekt und am Pricing-Projekt. Nachdem ich so begeistert von meinem Praktikum war, habe ich mich entschlossen, mich auch für die Bachelorarbeit bei meiner alten Abteilung zu bewerben – und es hat geklappt! Das Thema meiner Bachelorarbeit schließt an das Pricing-Projekt, an dem ich schon während meines Praktikums mitgearbeitet habe, an und betrifft die Rabattpolitik und deren Auswirkungen auf das Kaufverhalten der russischen Kunden.

In welcher Abteilung bist du?
Ich arbeite im Bereich der International Sales OTTO in der Abteilung Marketing und Vertrieb OTTO Russland.

Bist du in allen Bereichen tätig oder hast du dich auf einen spezialisiert? Wenn ja auf welchen?
Durch meine Bachelorarbeit bin ich eher auf den strategischen Bereich meiner Abteilung spezialisiert, aber in meinem Praktikum habe ich eher im E-Commerce-Bereich gearbeitet.

Wodurch zeichnet sich Euer Team aus?
Mein Team ist super! Ich habe sehr junge Kollegen, die sehr aufgeschlossen sind. Ich hab immer die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Wir haben viel Spaß, ohne die Arbeit und unsere Aufgaben zu vernachlässigen! Ich würde am liebsten für immer hier bleiben.

Wieso hast du dich für OTTO entschieden? Wie bist Du auf uns aufmerksam geworden?
Ich kenne den Katalog schon seit Kinderzeiten und habe ihn immer gern durchgeblättert. Als ich im Jobportal auf meine Praktikumsausschreibung gestoßen bin, musste ich die Bewerbung einfach abschicken.

Mamy Dioubaté, Praktikant im Bereich Corporate Responsibility
 

Lieber Mamy, würdest du uns zuerst etwas zu deiner Person erzählen?
Mein Name ist Mamy Dioubaté und ich bin seit August 2013 Praktikant im Bereich Development Policy der Aid by Trade Foundation, die mit ihrer Initiative Cotton made in Africa Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel leistet. Mein Herkunftsland ist Guinea und ich bin im August 2005 zum Studium nach Deutschland gekommen. Nach dem Sprachkurs am Herder Institut in Leipzig habe ich ein Jahr lang das Studienkolleg Mittelhessen in Gießen besucht, wo ich die Feststellungsprüfung (Abitur-Angleichung) zum Studium gemacht habe.
Ich bin ein leidenschaftlicher Sportler und beschäftige mich gern mit gesellschaftlich relevanten Fragen, wie zum Beispiel Fragen der Globalisierung (transnationale Unternehmen & vertikale und horizontale Investitionen etc.) und Fragen der internationalen Entwicklung (z.B. Voraussetzungen und Strategien der wirtschaftlichen Entwicklung etc.).

Was studierst du und was sind die Inhalte deines Studiums?Mamy Dioubaté
Mein Bachelorstudium habe ich in Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg von 2007 bis 2010 absolviert und seit dem Wintersemester 2010 verfolge ich mein Masterstudium an der Freien Universität Berlin. Das Masterstudium habe ich bisher an zwei Universitäten verbracht: Neben meinem Politikstudium an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Entwicklungsökonomie, habe ich auch ein Jahr an der Paris School of International Affairs (Sciences Po Paris) im Masterstudiengang International Economic Policy studiert.
Meine Interessengebiete im Studium sind die Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Politik, Governance, bzw. Steuerungs- und Regulierungs-politiken in Unternehmen und staatlichen Institutionen. An mein Praktikum anschließend werde ich meine Masterarbeit beginnen. Diese möchte gerne zu der Bedeutung von privatwirtschaftlich orientierten Konzepten für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum in Subsahara-Afrika schreiben. Konkret werde ich also analysieren, inwiefern durch privatflankierte, entwicklungspolitische Maßnahmen die Diversifizierung einheimischer Produktion erwirkt werden kann.

Was gefällt dir besonders an deinem Praktikum?
An meinem Praktikum gefällt mir, dass ich oft eigenständig arbeite, früh Verantwortung übertragen bekommen habe und vielfältig in die unterschiedlichen Geschäftsabläufe eingebunden bin. Als Praktikant bekomme ich einen fundierten Einblick in die gesamte Arbeit und den Austausch mit den verschiedenen Stakeholdern, mit denen wir kooperieren: Die Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen, wie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) einerseits, unseren afrikanischen Partnern sprich den Kleinbauer/innen, ihren Familien und Baumwollgesellschaften andererseits, aber auch Nicht- Regierungsorganisationen, wie dem World Wide Fund For Nature (WWF), Welthungerhilfe sowie Textilunternehmen und anderen Stiftungen, wie die Bill und Melinda Gates oder Gatsby Foundation.
Hinzu kommt, dass wir ein kleines Team sind und uns deshalb viel und unkompliziert austauschen. Dadurch habe ich die Möglichkeit immer direkt Fragen stellen zu können. Ich bekomme die Dynamiken der verschiedenen Abteilungen mit – sei es im Marketing, in der Kommunikation, Developement Policy oder im Finanzbereich.
Nicht zuletzt macht mir auch das analytische Denken viel Spaß. Ich schreibe gerade z.B. eine Studie zu Landnutzungsrechten in den Ländern, in denen die CmiA Baumwolle produziert wird. Unter anderem entwickle ich dabei einen Fragebogen auf dessen Basis ich später Interviews führe und anschließend auswerten werde. Spannend ist auch, dass ich oft für Recherchearbeiten mit verschiedenen Institutionen unterschiedlicher Länder und zahlreichen Unternehmen, die mit uns zusammenarbeiten, in Kontakt trete.

Was zeichnet die Arbeit bei OTTO aus?
Die Organisation und Arbeitskultur bei OTTO gefällt mir außerordentlich gut. Das soziale Umfeld empfinde ich als sehr positiv. In kürzester Zeit habe ich interessante Leute kennengelernt und sowohl viel über die Unternehmensphilosophie von Otto, als auch die Tätigkeiten der diversen Abteilungen erfahren - sei es beim Mittagsessen oder den regelmäßig stattfindenden Events. Begegnet bin ich bisher Kollegen verschiedenster akademischer und beruflicher Backgrounds – von Kulturwissenschaften über BWL bis hin zu Informatik. Als Praktikant steht mir ein gigantisches Netzwerk an Aktivitäten, wie der Fitness Lounge oder den Praktikanten-Netzwerken (auch zu Firmen außerhalb von OTTO) zur Verfügung, das ich auch aktiv und gern nutze.

An welchen Projekten und Themen arbeitet die Stiftung?
Die Aid by Trade Foundation wurde im Jahre 2005 von Dr. Michael Otto als unabhängige agierende Stiftung gegründet. Die Otto Group zählt wie andere Textilunternehmen zur Gruppe von Textilunternehmen, die Cotton made in Africa-Baumwolle nachfragen.
Cotton made in Africa (CmiA) ist eine Initiative der Aid by Trade Foundation (AbTF), die durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe leistet, um die Lebensbedingungen von Baumwollbauer_innen und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern. In Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen vermittelt CmiA den Baumwollbauer_innen moderne, effiziente und umweltschonende Anbaumethoden, die ihnen helfen, die Qualität ihrer Baumwolle zu verbessern, höhere Ernteerträge und damit ein besseres Einkommen zu erzielen. Durch die nachhaltigen Baumwollanbaumethoden hat Cotton made in Africa einen erheblich besseren ökologischen Fußabdruck als konventionelle Baumwol
Dank der wachsenden Nachfrage, ist der Absatz von Cotton made in Africa-Baumwolle in den letzten Jahren stetig gestiegen: 2007 wurde Cotton made in Africa mit 400.000 Stück in den deutschen Markt eingeführt, 2012 waren es rund 20 Millionen Textilien. Für das Erreichen des Ziels von „100% nachhaltige Baumwolle bei Eigen- und Lizenmarken bis 2020“ der OTTO Group kommt CmiA eine Schlüssellrolle zu, denn mit CmiA ist der Einsatz eines nachhaltigen Rohstoffs für den Massenmarkt darstellbar.
Bei CmiA werden in einem Social Business Model verschiedene staatliche, nicht-staatliche und private Akteure in einer kreative Plattform zusammengebracht, die ihre einzelnen Interessen in einem kohärenten gemeinsamen Ziel einbetten. Entsprechend arbeitet die AbTF an der Schnittstelle von diversen Themenfeldern und Fachbereichen. Hier werden Konzepte, gemeinsam mit den Partnern, entwickelt, Implementierungsprozesse begleitet, beobachtet, und neue gestaltet. Gerne verweise ich an dieser Stelle auf die Homepage der Cotton made in Africa Initiative, auf der man weitere Einblicke in die Arbeit bekommen kann.

Erzähle uns gerne etwas über dein Team.
Ich habe das Glück unter Aufsicht von sehr erfahrenen und kompetenten, aber gleichzeitig äußerst sozialfähigen Menschen zu arbeiten. Im Rahmen der AbTF gibt es vier Organisationsbereiche (Development Policy; Finance, Legal & Administration; Marketing und Kommunikation sowie dem Supply Chain Management). Ich bin zwar im Bereich Development Policy eingesetzt, arbeite aber mit dem ganzen Team zusammen. Ich bekomme aktiv mit, welche Entwicklungen in den jeweiligen Bereichen stattfinden und bringe mich flexibel immer dort ein, wo mein Beitrag am konstruktivsten gebraucht wird.

Was war bisher deine größte Herausforderung?
Direkt zu Beginn meines Praktikums bekam ich die Aufgabeeine Präsentation für einen Workshop in Westafrika (Elfenbeinküste) vorbereiten. Dies forderte mich sehr heraus, da ich mich schnell einarbeiten musste. Um die Aufgabe zu bewältigen, musste ich Berichte und Studien lesen sowie die Implementierungsstrukturen verstehen. Die Aufgabe stellte zwar eine Herausforderung für mich dar, jedoch konnte ich dadurch auch sehr viel lernen. Zudem konnte ich mit dem Team darüber diskutieren und ich bekam auch regelmäßig Feedbacks von meinem Chef.
Allerdings steht mir die größte Herausforderung noch bevor: ich möchte die Studie zum Landnutzungsrecht bis zum Ende meines Praktikums vorlegen.

Julia Gutjahr, Praktikantin im Personalmarketing
 

Bitte stell dich kurz vor.Julia, Praktikantin im Personalmarketing
Ich heiße Julia, bin 24 Jahre alt, komme aus Hamburg und mache zurzeit ein sechsmonatiges Praktikum im Personalmarketing bei OTTO. Davor habe ich mein Bachelorstudium der Wirtschaftspsychologie abgeschlossen und möchte nach dem Praktikum einen Master machen.

Was findest du besonders spannend an deinem Fach?
Besonders spannend an dem Studiengang Wirtschaftspsychologie finde ich die Kombination aus dem wirtschaftlichen und dem psychologischen Teil. Am besten hat mir der psychologische Teil gefallen, wobei der Schwerpunkt auf der Arbeits- und Organisationspsychologie lag. Zusätzlich finde ich die vielfältigen Möglichkeiten, die einem nach diesem Studium offen stehen, sehr spannend – das sind zum Beispiel Personalwesen, Marketing, Marktforschung oder Consulting.

Was erwartest du von deinem Praktikum?
Ich erwarte von meinem Praktikum, dass ich selbstständig arbeiten kann, voll mit einbezogen werde und an spannenden Themen und Projekten mitwirken kann.

Was macht das Praktikum bei OTTO für dich besonders?
Die vielen unterschiedlichen Menschen und das riesige Netzwerk machen das Praktikum für mich besonders. Jeden Tag hat man die Möglichkeit, neue Persönlichkeiten kennenzulernen, und das finde ich sehr spannend.

Erzähle uns gerne etwas über dein Team.
Mein Team besteht nur aus Frauen und der Umgang untereinander ist sehr herzlich. Die Aufgaben teilen sich auf in Praktikantenrecruitment und Azubi-, Hochschul- und Professionalmarketing. Neben Voll- und Teilzeitkräften sind auch hin und wieder Azubis mit im Team.

Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus und was sind deine Aufgaben?
Einen typischen Tag gibt es eigentlich nicht – jeder ist anders. Ich sitze keinen Tag einfach nur am Schreibtisch, sondern habe sehr viele interne Meetings oder Veranstaltungen und bin häufig auch extern unterwegs. Zu meinen Aufgaben gehören hauptsächlich Projekte, die ich eigenverantwortlich bearbeite. Tagesgeschäft und administrative Aufgaben fallen dabei natürlich auch an. Zum Beispiel arbeite ich mit am Relaunch der Karriereseite oder plane und gestalte Social Media Postings für Facebook und Twitter. Für verschiedene Medien führe ich Mitarbeiterinterviews durch, verfasse redaktionelle Beiträge und organisiere Fotoshootings. Außerdem bin ich für die Planung und Durchführung von diversen Karriereevents verantwortlich und organisiere Seminare und Veranstaltungen für unsere Stipendiaten. Zwei Mal pro Woche begrüße ich neue Hochschulpraktikanten und leite außerdem das Praktikanten-Organisations-Team, das einen wöchentlichen Newsletter erstellt und After Works, Fachvorträge und andere Events für die Praktikanten veranstaltet.

Was war dein schönster OTTO-Moment?
Mein schönster OTTO-Moment war der erste Tag, an dem ich sehr erleichtert und geradezu begeistert war, wie freundlich ich hier empfangen wurde, wie herzlich alle Kollegen sind, wie spannend sich meine zukünftigen Aufgaben anhörten und wie viele Möglichkeiten es für Praktikanten gibt, schnell Kontakte zu knüpfen.

Nico Schipper, Praktikant im Recruitment
 

Erzähle uns zunächst gerne etwas zu Deiner Person.
Nico, Praktikant im RecruitmentIch bin Nico, 24 Jahre alt und derzeit Praktikant im Recruitment. Aktuell mache ich außerdem meinen Master in Psychologie an der Universität in Hamburg, den ich im nächsten Jahr abschließen werde.
Ursprünglich komme ich aus einer Kleinstadt in Niedersachsen, lebe aber mittlerweile seit vier Jahren in Hamburg, genauer gesagt im Herzen von Eimsbüttel. Und all das, was ich angerissen habe (Praktikum, Studium, Hamburg) gefällt mir sehr gut.

Warum hast du Dich für Otto Group entschieden und wie lief Dein Bewerbungsprozess?

Ich habe mich aus verschiedenen Gründen für die Otto Group entschieden. Ausschlaggebend war für mich als Student der Psychologie der hohe Anspruch an Eignungsdiagnostik, den sich OTTO bei der Personalarbeit zu Grunde legt. Zudem haben mich die zahlreichen Angebote im Bereich Gesundheitsmanagement und im Generellen die Angebote für Mitarbeiter angesprochen, da diese für mich die Wertschätzung und den hohen Stellenwert der Mitarbeiter im Unternehmen untermauern. Darüber hinaus finde ich das E-Commerce Umfeld sehr spannend.
Der Bewerbungsprozess verlief reibungslos, unkompliziert und sehr angenehm. Von der Bewerbung, über ein kurzes Telefongespräch, das persönliche Gespräch bis zur Zusage vergingen auch nur wenige Wochen.

In welcher Abteilung bist du eingesetzt und was sind Projekte und Themen, an denen dort gearbeitet wird?

Ich bin im Recruitment eingesetzt. Kurz gesagt sind wir also zu einem großen Teil unserer Zeit damit beschäftigt, für die offenen Stellen im Haus Mitarbeiter zu finden, die fachlich, aber auch persönlich zu Otto passen.
Hier bin ich im Team eingesetzt, das sich um die Auswahl der Auszubildenen und dualen Studenten kümmert. Das operative Tagesgeschäft besteht also vor allem aus dem Sichten und der Selektion der Bewerbungsunterlagen für die verschiedenen Ausbildungs- und Studiengänge sowie der Moderation der Tests und der Teilnahme als Beobachter im Assessment-Center.
Darüber hinaus arbeite ich an verschiedene Projektthemen, die sehr abwechslungsreich sind. Unter anderem bin ich gerade dabei, die Kollegen/innen aus dem Personalmarketing bei der Planung eines Inhouse Days für die Zielgruppe der Auszubildenen zu unterstützen.

Wie ist das für dich nun auf der anderen Seite des Bewerbungsverfahrens zu sein?
Das ist eine gute Frage. Wenn ich es in einem Satz beantworten sollte, würde ich sagen: mindestens genauso spannend und aufregend wie auf der anderen Seite als Bewerber. Der größte Unterschied ist für mich, dass man auf der Unternehmensseite einen ganz klaren Informationsvorsprung besitzt, da man die Bewerber an Hand der Unterlagen oder in einem vorgelagerten Testverfahren ja bereits „kennengelernt“ hat. Anschließend an Hand dieser Ausgangslage und aus den Eindrücken und Beobachtungen im Assessment-Center und Gesprächen Hypothesen zu bilden und diese zu überprüfen, finde ich sehr spannend. Das ist natürlich etwas, wozu man auf der anderen Seite des Bewerbungsverfahrens eher weniger Gelegenheit hat.
Auch wenn ich diese Perspektive schon aus vorherigen Tätigkeiten kenne, ist die Intensität des Prozesses und auch der Umgang mit der sehr jungen Zielgruppe daher eine echte Bereicherung für mich.

Was gefällt dir besonders an deinem Praktikum?
Ganz besonders großen Spaß machen mir alle Aufgaben, die mit persönlichem Kontakt zu den Bewerbern einhergehen, insbesondere die Assessment-Center, die je nach Ausbildungs- oder Studiengang halb- oder ganztägig durchgeführt werden.
Es ist total spannend und herausfordernd, die Persönlichkeiten hinter den Bewerbungsunterlagen und Testergebnissen kennenzulernen und die Potenziale zu entdecken und auszuwählen.
Außerdem schätze ich, dass ich den Prozess ganzheitlich von A-Z begleiten kann, man hier grundsätzlich sehr viel Eigenverantwortung bekommt und immer wieder auch über den Tellerrand geschaut wird, was sich unter anderem im Austausch zu anderen Abteilungen bemerkbar macht.
Ein weiterer Grund, warum ich jeden Tag gerne hier her komme sind sicherlich meine Kollegen und Kolleginnen, die mich sehr gut unterstützen, sodass immer jemand da ist, bei dem man einen Rat einholen kann. Außerdem habe ich das Gefühl, eine Menge von ihnen lernen zu können, was ja auch nicht ganz unerheblich für ein Praktikum ist.

Hast du Tipps für Bewerber?
So trivial es auch klingen mag, finde ich wichtig, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, ob man die gewünschten Anforderungen mitbringt, man Spaß daran hat, in dem beschriebenen Aufgabenbereich zu arbeiten und auch für sich persönlich Lern- und Entwicklungspotential im jeweiligen Bereich sieht.
Darüber hinaus würde ich jedem empfehlen, im persönlichen Gespräch die Möglichkeit zu nutzen, einen realistischen Eindruck davon einzuholen, wie der Arbeitsalltag im Praktikum abläuft. Es kann daher nicht schaden, sich vor dem Gespräch Gedanken zur potenziell zukünftigen Abteilung, zum Aufgabenbereich und natürlich auch zu OTTO Fragen zu überlegen, die sich natürlich nicht auf unserer Webseite beantworten lassen ;-).

OTTO find' ich gut, weil...
...es die Vielfalt eines E-Commerce- Unternehmens und gleichzeitig die Geschichte eines Traditionsunternehmens bietet.

 
 
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Valerie Meise, 26 Jahre alt
Consultant Otto Group
 
 
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