CO2-Reduktion

Entschlossen handeln gegen den Klimawandel – mit einem ambitionierten Plan zur Senkung des CO2-Ausstoßes wollen wir Klima und Umwelt schützen.

Wir haben eine Klimastrategie entwickelt, die das Ziel verfolgt, die standort-, transport- und mobilitätsbedingten CO2-Emissionen der Konzernunternehmen bis 2020 gegenüber dem Basisjahr 2006 um 50 % zu senken. Dies soll möglichst effizient und kostengünstig erfolgen.

Bei einem weltweit agierenden Handelskonzern müssen dabei auch die globalen Beschaffungsmärkte in den Blick genommen werden. Mit ihrem Angebot von mehreren Millionen Artikeln verursachen die Unternehmen der Otto Group die meisten CO2-Emissionen beim Transport der Waren – hier entstehen etwa 60 % der Gesamtemissionen. Eine weitere bedeutende CO2-Emissionsquelle ist der Energieverbrauch an den Standorten – rund 36 % der Gesamtemissionen werden durch den Betrieb von Büros, Lager- und Logistikgebäuden oder im Stationärgeschäft verursacht. Die Mobilität – das heißt der Betrieb der Dienstwagenflotte, der Fuhrpark sowie die Dienstreisen der Mitarbeiter – ist mit einem Anteil von knapp 4 % an den Gesamtemissionen vergleichsweise gering.

Während die Otto Group ein klares Einsparziel vorgibt, führen die einzelnen Unternehmen die Klimaschutzmaßnahmen dezentral durch. Der Konzern unterstützt sie bei der operativen Umsetzung mit Mess- und Steuerungsinstrumenten.

Anknüpfend an das Ziel, die CO2-Emissionen bis 2020 um 50 % im Vergleich zu 2006 zu senken, haben wir uns bis 2040 eine Reduktion um 70 % ins Pflichtenheft geschrieben.

Entwicklung der CO2-Emissionen der Otto Group

Die Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen betreffen neben den Aktivitäten an den rund 400 eigenen Standorten auch die Transporte aus den Produktionsländern zum Kunden sowie die Dienstreisen und die Nutzung von Dienstwagen durch eigene Mitarbeiter.

Um den CO2-Ausstoß auch in den Produktionsbetrieben deutlich zu verringern, hat die Otto Group im Jahr 2012 gemeinsam mit sieben weiteren großen deutschen Handelsunternehmen die „Carbon Performance Improvement Initiative“ (CPI2) gestartet. Die Initiative hat ein onlinebasiertes Programm entwickelt, mit dem Fabriken ihren Energieverbrauch in allen Unternehmensbereichen evaluieren und steuern können.


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