Otto Group setzt ein Signal gegen Rassismus

08.02.2012 | Hamburg

Die Otto Group unterstützt als Hauptsponsor die Aktion „Hamburg steht auf!“. Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ finden vom 16. bis 24. März Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus und Menschenverachtung statt.

 „Mit unserer Diversity-Politik setzen wir uns aktiv für die personelle und kulturelle Vielfalt in den Unternehmen der Otto Group ein“, erläutert der Vorstandsvorsitzende Hans-Otto Schrader. „Wir wollen als Konzern deutlich sichtbar gegen Diskriminierung auftreten. Deshalb unterstützen wir als Hauptsponsor die Aktion ‚Hamburg steht auf! im Rahmen der ‚Internationalen Wochen gegen Rassismus‘.“

Seit 1966 ist der „Internationale Tag gegen Rassismus“ am 21. März ein offizieller UN-Gedenktag. In Hamburg hat sich nun unter der Schirmherrschaft von Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt, eine Initiative gegründet, die „ein solidarisches und überparteiliches Signal senden will“, um die Menschen für das Thema Rassismus zu sensibilisieren, so die Organisatoren der Aktionswochen „Laut gegen Nazis e. V.“
„Jeder Hamburger und jeder Gast in der Stadt soll bemerken, dass in einer Welt-Hafenstadt wie dieser eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Rechtsextremismus und Menschenverachtung gefordert wird“, heißt es weiter im Aufruf der Veranstalter.

Gemeinsam mit vielen anderen Förderern aus Wirtschaft, Kultur und Sport, darunter der FC St. Pauli, Google und Škoda, sorgt die Otto Group mit ihrem Engagement dafür, dass zwischen dem 16. und 24. März zahlreiche Konzerte, Lesungen und Workshops in Hamburg stattfinden können. Auch an den Schulen der Hansestadt werden Projekte angeboten, unter anderem von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Höhepunkt der Aktionswochen wird eine Kundgebung mit prominenten Gästen am 24. März auf dem Spielbudenplatz in Hamburg-St.-Pauli sein.

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Anja Schlumberger
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