Otto Group setzt auf Dezentralisierung in der IT

20.09.2012 | Hamburg

Die Otto Group nimmt Abstand vom Vorhaben, eine zentrale Standardsoftware für den gesamten Konzern einzuführen. Stattdessen werden nun alle Unternehmen der Otto Group ihre eigenen IT-Lösungen planen und umsetzen.

Unter dem Namen „Passion for Performance“ hat die Otto Group ein IT-Projekt angestoßen, mit dem im Schwerpunkt Deutschland ein wesentlicher Teil der IT-Systeme zentral durch eine Standardsoftware abgelöst werden sollte. Nach der intensiven Detailplanung der Umsetzungsschritte hat sich dieses Vorhaben jedoch als sehr komplex herausgestellt. Angesichts der hohen Komplexität und der zum Teil sehr heterogenen Strukturen der Konzernunternehmen besteht die flexiblere und damit wesentlich bessere Lösung darin, die Otto Group IT künftig dezentral zu managen.

Gleichwohl bleibt die Modernisierung der IT-Landschaft auf der Agenda der Otto Group. Die Konzernunternehmen der Otto Group werden nun selbstverantwortlich in ihre IT investieren und diese dezentral zukunftsfähig ausrichten – so wie das bisher bereits etliche der großen Firmen innerhalb der Otto Group getan haben. Durch eine zentrale IT-Governance wird dabei sichergestellt, dass übergreifende Zielsetzungen verfolgt werden können.

Aus Sicht der Otto Group stärkt diese Entscheidung zum dezentralen Management der IT die Schlagkraft und Wettbewerbsfähigkeit der Konzernunternehmen nachhaltig.

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