Otto Group ist Unterzeichner des Brandschutz-Abkommens in Bangladesch

16.05.2013 | Hamburg

Die Otto Group gehört zu den Unterstützern des Gebäude- und Brandschutzabkommens, das von den weltweiten Gewerkschaftsdachverbänden IndustriALL und UNI, der Clean Clothes Campaign (CCC), dem Workers Rights Consortium (WRC) und nationalen Gewerkschaften aus Bangladesch entwickelt wurde.

„Wir unterstützen die Idee dieser Allianz ausdrücklich! So kann die Branche mit einem größeren Gewicht notwendige Verbesserungen vorantreiben. Diesen Ansatz verfolgt die Otto Group bereits seit längerem“, stellt Dr. Johannes Merck, Direktor Corporate Responsibility der Otto Group, klar.

Schon seit 1997 ist in der Otto Group ein Code of Conduct verpflichtender Bestandteil einer jeden Geschäftsbeziehung. Dieser fordert die Einhaltung der jeweiligen nationalen Gesetze und international anerkannten Arbeitsnormen, basierend auf den Standards der International Labour Organization (ILO) und der UN. Rund 30 Social Officer begleiten die Unternehmen dabei, den Code of Conduct umzusetzen – und dies schon seit vielen Jahren.

Das neue Sicherheitsabkommen enthält verbindliche, durchsetzbare und transparente Regelungen zu unabhängigen Inspektionen mit öffentlichen Berichten, verpflichtende Instandsetzungsmaßnahmen und entsprechender Kostenbeteiligung der internationalen Auftraggeber. Den Arbeiterinnen und Arbeitern sowie den Gewerkschaften wird eine maßgebliche Rolle in der Umsetzung zugewiesen.


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