OTTO begrüßt Ausbildungsinitiative der Bundesagentur für Arbeit

11.02.2013 | Hamburg

OTTO begrüßt die neuesten Pläne der Bundesagentur für Arbeit, die Hartz-IV-Empfänger im Heranwachsendenalter in die Lehre schicken möchte. Der Multichannel-Einzelhändler hat mit der Besetzung seiner Ausbildungsplätze und Vakanzen rein nach Qualifikation sowie Persönlichkeit und dabei völlig unabhängig von Alter oder Geschlecht seit jeher sehr positive Erfahrungen gemacht. Jährlich bietet das Unternehmen über 100 Ausbildungsplätze in 15 Berufen an.

Mit Interesse verfolgt der Multichannel-Einzelhändler OTTO die aktuellen Pläne der Bundesagentur für Arbeit (BA), Hartz-IV-Empfänger im Alter von 25 bis 34 Jahren erneut in die Lehre zu schicken und ihnen so einen qualifizierenden Berufsabschluss zu ermöglichen.

Jugendlichen, aber auch jungen Erwachsenen eine solide Berufsausbildung zu ermöglichen und dadurch passgenaue Fachkräfte für das Unternehmen zu erhalten, ist seit jeher ein erklärtes Ausbildungsziel von OTTO. Um so mehr, da sich der prognostizierte Fachkräftemangel in speziellen Unternehmensbereichen wie IT bereits bemerkbar macht. So hält der Hamburger Konzern jährlich über einhundert Ausbildungsplätze in gewerblichen und kaufmännischen Bereichen sowie duale Studienplätze bereit – wobei insbesondere die Lehrstellen zum Bürokaufmann ausschließlich für Hauptschüler reserviert sind. Daneben bietet OTTO auch die klassischen Berufsabschlüsse als Koch, Restaurantfachmann, Elektroniker und Groß- und Außenhandelskaufmann an.

„Für die Besetzung unserer Ausbildungsplätze ist es für uns seit jeher unerheblich, welches Geschlecht, Alter oder welche Nationalität ein Bewerber hat und ob er über ein Handicap verfügt. Dies ist schon in den konzernweiten Diversity-Prinzipien der Otto Group festgelegt. Wir vergeben unsere Ausbildungsplätze nach rein qualitativen Gesichtspunkten wie Schulabschlussnoten. Daneben zählen bei uns vor allem die Persönlichkeit des Bewerbers, sein Interesse an den Ausbildungsinhalten und sein Engagement“, erklärt Stefanie Hirte, Bereichsleiterin Personalentwicklung & Personalmarketing. Ebenfalls unerheblich ist, ob ein Kandidat aktuell Hartz-IV-Leistungen bezieht. „Dass jemand in diese Situation gerät, kann vielfältige und durchaus nachvollziehende Gründe haben – beispielsweise eine abgebrochene Lehre oder Studium, gesundheitliche oder familiäre Aspekte. Es lohnt sich daher immer, die persönliche Geschichte eines Kandidaten kennenzulernen“, stellt Hirte klar.

Zurzeit sind beispielsweise noch Ausbildungplätze als Köchin/Koch oder Groß- und Außenhandelskauffrau/-mann mit Start zum 1. August 2013 zu besetzen. „Über Bewerbungen von interessierten Jugendlichen, aber auch jungen Erwachsenen für diese Ausbildungsplätze würden wir uns deshalb freuen“, so Hirte.

Insgesamt bietet das Multichannel-Unternehmen Ausbildungsabschlüsse in 15 verschiedenen Berufen an und ist damit einer der größten Ausbildungsbetriebe Hamburgs. Wer sich beispielsweise für die zukunftsorientierte E-Commerce-Branche interessiert, kann sich unter anderem für ein duales Studium in diesem Bereich bewerben. Dieses Ausbildungsangebot stellt OTTO in Kooperation mit der Fachhochschule Wedel in diesem Jahr erstmalig zur Verfügung. Für den Studiumsstart am 1. August 2013 sind ebenfalls noch Plätze zu vergeben.

Nähere Informationen zu OTTO finden Sie im Internet unter www.otto.com.


Nähere Informationen zu den Ausbildungsangeboten bei OTTO finden Sie unter http://www.ottogroup.com/karriere/schueler/ausbildung.php


Nähere Informationen zum dualen Studium finden Sie unter www.ottogroup.com/karriere/schueler/duales-studium.php

 

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