Max Heimann verstärkt Geschäftsführung von Manufactum

16.11.2016 | Hamburg

Zum 1. April 2017 erhält die Manufactum Gruppe einen zweiten Geschäftsführer neben Dr. Christopher Heinemann. Max Heimann wird die Bereiche Retail und Kundenzentrum, Distanzhandel und das Lebensmittelkonzept „brot & butter“ verantworten.

Max Heimann (42) trat am 1. Juli 2011 in die Otto Group in den Bereich Corporate Strategy ein, dessen Leitung er im Januar 2013 übernahm. Am 1. Januar 2016 übernahm er zudem kommissarisch die Führung des E-Commerce Competence Centers. Während dieser Zeit hat Heimann eine Reihe von strategischen Themen verantwortet – so zum Beispiel die inhaltliche und prozessuale Erarbeitung des Kulturwandel 4.0 sowie die Neuformulierung der Konzernstrategie. 

Dr. Max von der Planitz (34) wird zum 1. April 2017 die Leitung des Direktionsbereiches Corporate Strategy & Development der Otto Group übernehmen. Der promovierte Kaufmann arbeitete nach dem Studium mehrere Jahre als Berater, bevor er 2013 als Abteilungsleiter Corporate Strategy in die Otto Group eintrat.

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Medienkontakt

Robert Hägelen
Tel.: +49 40 6461 3129
E-Mail: robert.haegelen@ottogroup.com 

 

Über die Otto Group

1949 in Deutschland gegründet, ist die Otto Group heute eine weltweit agierende Handels- und Dienstleistungsgruppe mit rund 49.600 Mitarbeitern. Die Gruppe ist mit 123 wesentlichen Unternehmen in mehr als 30 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas und Asiens präsent. Ihre Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die drei Segmente Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service. Im Geschäftsjahr 2015/16 (29. Februar) erwirtschaftete die Otto Group einen Umsatz von 12,1 Milliarden Euro. Sie gehört mit einem Onlineumsatz von 6,5 Milliarden Euro zu den weltweit größten Onlinehändlern. E-Commerce, Kataloggeschäft und der stationäre Einzelhandel bilden die drei Säulen des Multichannel-Einzelhandels der Otto Group. Weltweite Konzernaktivitäten und eine Vielzahl von strategischen Partnerschaften und Joint Ventures bieten der Otto Group ausgezeichnete Voraussetzungen für Know-how-Transfer und die Nutzung von Synergiepotenzialen. Ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit der Konzernunternehmen garantiert zugleich Flexibilität und Kundennähe sowie eine optimale Zielgruppenansprache in den jeweiligen Ländern.

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