Deutlich mehr Textilien mit nachhaltiger Baumwolle

16.03.2015 | Hamburg

Der internationale Handelskonzern Otto Group konnte seine Ordermenge für nachhaltige Baumwolle im vergangenen Jahr um 50 Prozent steigern. Über 10 Millionen Artikel wurden alleine durch die Initiative „Cotton made in Africa“ in den Verkauf gebracht.

Der größte deutsche Textileinzelhändler erzielt mit seiner ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie einen weiteren Erfolg. Die Ordermenge für nachhaltige Baumwolle in seinen Eigen- und Lizenzmarken konnte im vergangenen Jahr um 50 Prozent gesteigert werden. Wesentlicher Teil der aus nachhaltiger Baumwolle produzierten Textilien stammt aus dem von Dr. Michael Otto initiierten Projekt „Cotton made in Africa“ (CmiA). Allein aus dieser Initiative haben die Konzerngesellschaften der Otto Group, allen voran die Einzelgesellschaft Otto, Bonprix und die Witt-Gruppe, über 10 Millionen Artikel in den Verkauf gebracht.

In Relation zur Gesamtordermenge von Baumwolle beträgt der Anteil aus nachhaltigem Anbau damit 11 Prozent. Durch die dynamische Entwicklung sieht sich der Konzern auf einem sehr guten Weg, bis 2020 die gesamte Ordermenge für Eigen- und Lizenzmarken auf nachhaltige Baumwolle umzustellen.

„Mit ihrer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Otto Group auch das konzernweite Ziel gesetzt, bis 2020 die gesamte Baumwoll-Ordermenge für Eigen- und Lizenzmarken aus nachhaltigem Anbau zu beziehen. Dabei kommt der CmiA-Baumwolle eine bedeutende Rolle zu, da mit ihr der Einsatz eines nachhaltigen Rohstoffs für den Massenmarkt darstellbar ist“, erläutert Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility der Otto Group. Neben CmiA-Baumwolle fördert und verwendet der Konzern nachhaltig angebaute Baumwolle in zertifizierter Bio-Qualität.

Mit dem langfristigen Ziel, bis 2020 die gesamte Baumwoll-Ordermenge für Eigen- und Lizenzmarken auf Baumwolle aus nachhaltigem Anbau umzustellen, fördert der Konzern nicht nur den bewussten Konsum seiner Kunden, sondern übernimmt auch soziale und ökologische Verantwortung bei der Rohstoffproduktion. Die Initiative „Cotton made in Africa“ hat das Ziel, die Lebensbedingungen der Baumwollbauern in Subsahara-Afrika nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus unterstützt die Initiative Frauenkooperativen und den Ausbau der schulischen Infrastruktur in den afrikanischen Ländern, um den Kindern der Baumwollbauern den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. 

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