Die Otto Group steht im stetigen Dialog mit Vertretern von Wissenschaft und Forschung. Informationen über neue Technologien oder Änderungen im Konsumverhalten kann sie so frühzeitig berücksichtigen und im Sinne der Kunden innovative Bestellprozesse oder neue Angebotskonzepte entwickeln.
Otto Group Trendstudie 2011
Ethischer Konsum wird zur Vertrauensfrage – Das ist ein Kernergebnis der 3. Otto Group Trendstudie 2011 mit dem Titel „Verbrauchervertrauen“.
"Vertrauen ist ein zentraler Unternehmenswert!", betonte Dr. Timm Homann, Konzern-Vorstand Retail, in seiner Rede zu Beginn des Expertenworkshops zum Thema Verbraucher-souveränität und Verbrauchervertrauen im Juni 2011 in Berlin.
Die Gesellschaft muss sich verändern - so lautet das Fazit, das Nachhaltigkeitsexperten aus den sechs Thesen zum Thema Verbrauchersouveränität und Verbrauchervertrauen zogen, die sie in einem Workshop im Juni 2011 in Berlin ermittelt hatten.
Rentabilität und Nachhaltigkeit gehören zusammen, wirtschaftliche Freiheit und Verantwortung für Mensch und Natur sind zwei Seiten derselben Medaille - nach dieser Überzeugung prägt Dr. Michael Otto die Otto Group.
Der gruppenweite Code of Conduct der Otto Group fordert von Lieferanten die Einhaltung international anerkannter Arbeitsnormen - in Europa wie in Asien, in Nordamerika oder Afrika.
Im Frühjahr/Sommer 2009 hat die Otto Group vom Hamburger Trendbüro unter der Leitung von Professor Peter Wippermann eine Studie zum Thema „Die Zukunft des ethischen Konsums“ durchführen lassen.
Ethischer Konsum wird zum „Wohlfühlfaktor“. In ihrer ersten Studie im Frühjahr 2007 untersuchte das Trendbüro im Auftrag der Otto Group, wie Konsumenten mit dem Thema Nachhaltigkeit umgehen.
Die Zahl mobiler Internetnutzer steigt rasant und der Mobile Commerce entwickelt sich zu einem neuen Vertriebskanal für den Einzelhandel. So die These der „GO SMART 2012: Always-in-Touch“-Studie zur Smartphonenutzung 2012.