Die Ansprechpartner der Otto Group
Hier haben wir Meldungen aus der Otto Group mit internationalem Fokus für Sie zusammengestellt. Auf den Internetseiten der Einzelunternehmen stehen Ihnen darüber hinaus auch alle unternehmensspezifischen Meldungen zur Verfügung.
Die Otto Group übernimmt mit sofortiger Wirkung die Hamburger Digital-Agenturen NetImpact und Creative-Task. Das gesamte Team um die Geschäftsführer Tarek Müller und Sebastian Betz unterstützt künftig den weltweit größten Online-Händler für Fashion und Lifestyle bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im E-Commerce.
Mit dem Zukunftsprojekt FOKUS sollen die Marken OTTO, Baur und Schwab in eine langfristig erfolgreiche Zukunft geführt werden. Alle drei Unternehmen und Marken werden auch künftig eigenständig am Markt agieren, werden aber deutlich von den Synergien profitieren. Hierfür sind in einem ersten Schritt die Markenprofile geschärft und wichtige Zukunftsinvestitionen getätigt worden. Der strategischen Ausrichtung folgend, sind nun auch die neuen Organisationsstrukturen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreterseite verhandelt und verabschiedet.
Im Falle einer Katastrophe steht die Otto Group der Stadt Hamburg zur Seite. Über zwei unterschiedlich große Hilfspakete stellt der Hamburger Konzern unbürokratisch den in plötzliche Not geratenen Hanseaten Bekleidung für die ersten Tage nach einer Katastrophe zur Verfügung. Ein entsprechendes Ablauf-Szenario wurde zwischen der Hamburger Innenbehörde und der Otto Group verabschiedet.
Die Otto Group gehört zu den Unterstützern des Gebäude- und Brandschutzabkommens, das von den weltweiten Gewerkschaftsdachverbänden IndustriALL und UNI, der Clean Clothes Campaign (CCC), dem Workers Rights Consortium (WRC) und nationalen Gewerkschaften aus Bangladesch entwickelt wurde.
Aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2012/13 (28. Februar) geht die Otto Group mit einem moderaten Wachstum und einem deutlich verbesserten Ergebnis hervor. So stieg der Umsatz der Gruppe um 1,6 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro, der Gewinn (EBIT) legte um 50 Prozent auf 388 Millionen Euro zu.
Mit FOKUS hat die Otto Group im vergangenen Jahr eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der vergangenen Jahre ausgerufen. Nun stehen die Verhandlungen der Arbeitnehmervertreter sowie der Arbeitgeberseite über den Interessenausgleich und den Sozialplan an. Schon heute ist abzusehen, dass die verbleibende Zahl der noch abzubauenden Vollzeitstellen voraussichtlich nicht einmal mehr die Hälfte der ursprünglich angekündigten 700 Vollzeitstellen betragen wird.
Mit einem überarbeiteten Geschäftsmodell als Online-Shop startet die bisherige Handelsplattform quelle.de ab 2. Mai 2013 wieder frisch durch. Der Fokus liegt weiterhin auf den Sortimenten Technik und Wohnen.
Von der Dynamik des Online-Handels will die Gruppe auch in Zukunft profitieren und plant bis 2015 Investitionen in Höhe von 300 Millionen Euro. Damit soll zum einen der Aufbau vielversprechender Startups vorangetrieben werden, zum anderen konzentriert sich der Konzern auf die Weiterentwicklung bestehender Multichannel-Einzelhändler.
Die Otto Group, Hamburg, hat im zurückliegenden Geschäftsjahr 2012/13 (28. Februar) nach vorläufigen Berechnungen ihren Umsatz um 1,7 Prozent von 11,6 Milliarden Euro auf 11,8 Milliarden Euro gesteigert. Von der Dynamik des E-Commerce konnte die Gruppe doppelt profitieren: Sowohl die Online-Umsätze im Einzelhandel der Gruppe als auch die Umsätze in den Geschäftssegmenten Finanzdienstleistungen und Service wuchsen überdurchschnittlich. Erfreulich war auch die Entwicklung in Russland, wo die Otto Group Russia als Marktführer die Umsätze nochmals gut zweistellig steigern konnte.
Die Otto Group investiert in die NuBON GmbH & Co. KG und beteiligt sich mehrheitlich an dem Hamburger Unternehmen. NuBON ist ein Anfang des Jahres 2013 gegründeter Spin-off der ETHALON GmbH, dem IT-Spezialisten für Retail. Die mit dem Einstieg der Otto Group eingebrachten Finanzmittel sollen für das Wachstum von NuBON eingesetzt werden und das Expansionstempo beschleunigen.